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15.08.2021

 

Auch im neuen Schuljahr besteht eine grundsätzliche Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (OP-Maske) für alle Personen im Innenbereich der Schulen, auch während des Unterrichts. Diese Pflicht besteht unabhängig von einer Immunisierung durch Impfung oder Genesung. Auf dem übrigen Schulgelände kann auf das Tragen einer Maske verzichtet werden.

 

Es gibt nun eine Neufassung der CoronaSchutzVO und der CoronaBetrVO. Darin ist der Widerspruch der alten Verordnungen bzgl. Schülerausweise als Testnachweis (CoronaSchutzVO) bzw. einzeln auszustellende Testnachweise (CoronaBetrVO) aufgelöst.

 

CoronaSchutzVO §2 (8): "Schülerinnen und Schüler gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen."

 

CoronaSchutzVO §4 (5): "Bei Schülerinnen und Schülern ab 16 Jahren wird der Immunisierungs oder Testnachweis durch eine Bescheinigung der Schule ersetzt. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren gelten aufgrund ihres Alters als Schülerinnen und Schüler und benötigen weder einen Immunisierungs oder Testnachweis noch eine Schulbescheinigung."

 

 


30.06.2021

Aus der Schulmail des Staatssekretärs Mathias Richter vom 30.06.2021:

 

Wir starten in das neue Schuljahr grundsätzlich so, wie wir das laufende Schuljahr am kommenden Freitag beenden werden.

 

Konkret bedeutet dies:

1. Alle Schülerinnen und Schüler nehmen am Präsenzunterricht teil. Der Unterricht wird in allen Fächern nach Stundentafel in vollem Umfang erteilt.

2. Die gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden, dem Gesundheitsministerium und der Unfallkasse NRW erarbeiteten Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz gelten fort. Sie haben sich bewährt und bieten einen zusätzlichen Schutz für alle am Schulleben Beteiligten.

3. Die Testungen zweimal pro Woche werden fortgesetzt. Personen mit nachgewiesen vollständigem Impfschutz müssen nicht getestet werden. In den Grundschulen und Förderschulen sowie weiteren Schulen mit Primarstufe kommen wie bisher die PCR-basierten Lolli-Tests zum Einsatz, in den weiterführenden Schulen die Antigen-Selbsttests.

4. Auch im neuen Schuljahr gilt zunächst die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske im Innenbereich der Schulen, nicht dagegen im Freien. Die Notwendigkeit dieser Maskenpflicht wird aber nach den Sommerferien vom ersten Tag an im Lichte des Infektionsgeschehens und danach weiterhin regelmäßig überprüft.

5. Veranstaltungen zur Einschulung oder Aufnahme in die weiterführende Schule sind möglich. Es gelten die gegenwärtig für Abschlussveranstaltungen und Zeugnisübergaben geltenden Regeln entsprechend.

 

 

Mit freundlichen Grüßen, 

 

Dirk Sprinke, Schulleiter

 


 

 

17.06.2021

 

Ab Montag, 21. Juni 2021, gelten die folgenden Regelungen:

Die Maskenpflicht entfällt im gesamten Außenbereich der Schulen, insbesondere auf Schul- und Pausenhöfen sowie auf Sportanlagen.

Innerhalb von Gebäuden, also in Klassen- und Kursräumen, in Sporthallen, auf Fluren und sonstigen Verkehrsflächen sowie den übrigen Schulräumen besteht die Maskenpflicht weiter.

 

Alle übrigen Hygienemaßnahmen (z.B. Handhygiene, Durchlüftung von Klassenräumen) gelten fort. Auch die Pflicht zur Testung zweimal in der Woche bleibt bestehen.

Im Zusammenhang mit dem Wegfall der Maskenpflicht ist der Mindestabstand von 1,50 m nur noch innerhalb von Gebäuden von Bedeutung, wenn dort wegen eines besonderen pädagogischen Bedarfs (z.B. Sport) oder beim zulässigen Verzehr von Speisen und Getränken vorübergehend keine Maske getragen werden muss.

Staatssekretär Mathias Richter, Schulmail vom 17.06.2021

 

 

Mit freundlichen Grüßen, 

 

Dirk Sprinke, Schulleiter

 


31.05.2021

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

das Land NRW möchte die wöchentliche Zahl von zwei Pool-Testungen für jede Klasse auch in dieser kurzen Woche beibehalten. Wir testen deshalb am 31.05. und 01.06. alle Klassen. Der normale Rhythmus (Klassen 3/4 MO-MI, Klassen 1/2 Di-DO) beginnt somit am 7. Juni. 

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen, 

 

Dirk Sprinke, Schulleiter


20.05.2021

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

 

Die Inzidenzzahlen sehen gut aus, so dass wir die Daten des Wechselunterrichts nun langfristiger festlegen können: 

 

 

Gruppe 1 18.05.

20.05

26.05.

28.05.

01.06. 07.06.
09.06. 11.06. 15.06. 17.06. 21.06. 23.06.
   

Gruppe 2

17.05. 19.05. 21.05. 27.05. 31.05. 02.06.
08.06. 10.06. 14.06. 16.06. 18.06. 22.06.

 

 

 

 

 

Die Landesregierung hat nun festgelegt, dass bei einem Inzidenzwert unter 100 ab dem 31. Mai wieder Präsenzunterricht stattfinden kann. Wir werden bei den entsprechenden Zahlen wieder alle Kinder gemeinsam in der Schule begrüßen dürfen. Auch die OGS und Betreuung nehmen dann den Normalbetrieb wieder auf. Wir werden den Stundenplan nun wieder angleichen (z.B. Religionsunterricht). Nach Pfingsten erhalten Sie die entsprechenden Informationen, auch zu den geänderten Tagen der Testung.

Die Notbetreuung findet bis zum 28. Mai an den Tagen statt, an denen auch Wechselunterricht durchgeführt wird.  Am regulären Ferientag, dem 25. Mai (Pfingstdienstag)  findet eine Betreuung nur für angemeldete OGS-Kinder statt.  Bei entsprechenden Inzidenzwerten endet die Notbetreuung mit Ablauf des 28. Mai. 

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen, 

 

Dirk Sprinke, Schulleiter

 

 

 


 

12.05.2021

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

auf dieser Seite finden Sie - wie in meinem Schreiben angekündigt - die Ergebnisse der jeweils letzten Lolli-Testungen aufgeführt. So lange dort ein negatives Ergebnis genannt wird, ist nichts zu tun. Bei einem positiven Pool wird die betroffene Gruppe am nächsten Morgen durch die Schule telefonisch informiert.

 

Die Kinder der Notbetreuung haben am 10.05.21, die anderen bekommen zum Beginn des Wechselunterrichts einen Briefumschlag mit folgendem Inhalt mit nach Hause:

Ein Teströhrchen (nur im Falle einer positiv Pooltestung benutzen!!!) und eine Anleitung für Eltern zur Registrierung für die Einzeltestung (wichtig bei positiver Pooltestung). 

 

Wir starten am 17. Mai 2021 wieder mit dem Wechselunterricht: Die Kinder der Gruppe 2 beginnen

 

 

Gruppe 1

18.05.

20.05.

--------

 

Gruppe 2

17.05. 19.05. 21.05.

 

 

 

 

Die Notbetreuung findet in dieser Woche bis zum 12. Mai statt, der Donnerstag ist ein Feiertag und der Freitag ein beweglicher Ferientag (am Freitag ist nur OGS-Betreuung für angemeldete Ganztagskinder). 

 

Mit freundlichen Grüßen, 

 

Dirk Sprinke, Schulleiter


 

05.05.2021

Ab dem 10. Mai beginnen die Grundschulen in NRW mit den sogenannten Lolli-Tests. Da in der nächsten Woche im HSK noch Distanzunterricht durchgeführt wird, bilden die Kinder in der Notbetreuung die ersten Pools. Den allgemeinen Infobrief finden Sie hier und in ihren E-Mails (nachdem wir Informationen des Labors vorliegen haben, teile ich Ihnen weiteres mit).

 

 


30.04.2021

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, 

 

der 7-Tage-Inzidenzwert hat in den letzten Tagen über dem Schwellenwert von 165 gelegen. Nach Infektionsschutzgesetz (Regelung nach § 28b Absatz 3 Satz 3 und 9 IfSG) müssen wir ab dem Montag, dem 3. Mai - wie alle Grundschulen im HSK - komplett auf Distanzunterricht umstellen. Wir werden am Dienstag, den 4. Mai unseren Materialaustausch in der Zeit von 8.15 Uhr bis 13 Uhr öffnen. 

 

Grüße,

 

Dirk Sprinke, Schulleiter


27.04.2021

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, 

 

wir bewegen uns bei den Inzidenzwerten langsam in einem kritischen Bereich: eine Umstellung vom Wechselunterricht auf den Distanzunterricht findet dann statt, wenn an drei aufeinanderfolgenden Tagen die durch das Robert Koch-Institut veröffentlichte sogenannte 7-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 165 überschreitet. Die konkrete Feststellung darüber trifft für jeden Kreis und jede kreisfreie Stadt sodann das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales: klick). Wir gehen also nicht von jetzt auf gleich in den Distanzunterricht, sondern nach den drei Tagen mit Überschreitung der Werte wird ab dem übernächsten Tag der Distanzunterricht durchgeführt.

Ich werde Sie hier und über E-Mail informieren, sobald ein Distanzunterricht verbindlich angekündigt wird.

 

Ein Hinweis für unsere Buskinder: die Coronaschutzverordnung schreibt nun bei der Beförderung in Verkehrsbetrieben eine Atemschutzmaske (FFP2) vor, darüber sollte Sie das Busunternehmen informiert haben! In der Schule können die Kinder aber weiterhin eine medizinische Maske tragen!

 

 

Grüße, 

 

Dirk Sprinke, Schulleiter

 

 


 

23.04.2021

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

das Land NRW übernimmt die bundesrechtlichen Vorgaben und führt den uns bekannten Wechselunterricht und die Verpflichtung von zwei Schnell-Tests für jedes Schulkind weiter.

Erreicht unsere Region eine Inzidenzzahl von 165 und mehr, gilt für die Grundschulen Distanzunterricht. 

 

Die ausführliche Schulmail des Staatssekretärs Mathias Richter können Sie hier nachlesen.

 

Plan für die Gruppen in der nächsten Woche: 

 

Gruppe 1

26.04.

28.04.

30.04.

 

Gruppe 2

27.04. 29.04 ------------

 

 


 

Die Notbetreuung ist eingerichtet, bitte senden Sie Ihren Bedarf (mit Tagen und Zeiten) an die E-Mail  und füllen das Anmeldeformular aus. Geben Sie Ihrem Kind das Dokument bitte am ersten Tag ausgefüllt mit in die Notbetreuung).

 

Grüße, 

 

Dirk Sprinke, Schulleiter



 

15.04.2021

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

das Land NRW öffnet die Schulen ab dem 19. April wieder für den Wechselunterricht, wie er bereits vor den Osterferien stattgefunden hat. Für uns bedeutet dies, dass wir am Montag, den 19.04.2021 mit den Kindern der Gruppe 2 im Präsenzunterricht starten.

 

Plan für die Gruppen in der nächsten Woche: 

 

Gruppe 2

19.04.

21.04.

23.04.

 

Gruppe 1

20.04. 22.04 ------------

 

 

Für den Besuch des Präsenzunterrichts wird die Teilnahme an den Schnelltests vorausgesetzt. Informationen zum Testvorgang, den Tagen der Tests, etc.  erhalten Sie über E-Mail. 

Sie können den Selbsttest Ihres Kindes ablehnen. Hierzu geben Sie bitte eine schriftliche Erklärung ab. Kinder, deren Eltern den Selbsttest ablehnen, dürfen – sofern sie keinen anderen, nicht älter als 48 Stunden alten Testnachweis (Bürgertest bspw. aus dem Testzentrum oder der Apotheke) abgeben - nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Nicht getestete Schülerinnen und Schüler haben keinen Anspruch auf ein individuelles Angebot des Distanzunterrichts.

 

Die ausführliche Meldung des Staatssekretärs Mathias Richter zum Schulbetrieb und den rechtlichen Erlassen zur Testpflicht können Sie hier nachlesen

 

Die Notbetreuung ist eingerichtet, bitte senden Sie Ihren Bedarf (mit Tagen und Zeiten) an die E-Mail    (Formular zur Anmeldung). Geben Sie Ihrem Kind das Dokument bitte am ersten Tag ausgefüllt mit in die Notbetreuung).

 

Grüße, 

 

Dirk Sprinke, Schulleiter

 



 

08.04.2021

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

das Land NRW ordnet ab Montag, 12.04., vorläufig für eine Woche Distanzunterricht für alle Kinder in der Grundschule an! Wir werden am Dienstag, 13.04., wieder die Arbeitsplan-Mappen für die Kinder in der Zeit von 9-13 Uhr auslegen. Ab dem 19.04. wird es dann mit Wechselunterricht weitergehen, falls es das Infektionsgeschehen erlaubt. Für den Besuch des Präsenzunterrichts wird ab diesem Zeitpunkt die Teilnahme an den Schnelltests vorausgesetzt. Ich werde Sie in der nächsten Woche genauer über die Testungen informieren. 

Eine Notbetreuung wird wieder eingerichtet, bitte senden Sie Ihren Bedarf (mit Tagen und Zeiten) an die E-Mail  (bitte die schriftliche Anmeldung Ihrem Kind am ersten Tag ausgefüllt mitgeben). Achtung! Das Ministerium hat die Schnelltest-Pflicht auch für die Notbetreuung in der nächsten Woche bestätigt. Wir müssen die Kinder in der Notbetreuung testen dürfen, damit sie teilnehmen können bzw. müssen die Kinder einen höchstens 48 Stunden alten Testnachweis aus dem Testzentrum/der Apotheke (Bürgertest) vorlegen. 

 

 

Grüße, 

 

Dirk Sprinke, Schulleiter



26.03.2021

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

die Mitteilung des Staatssekretärs Mathias Richter vom 25.03.2021 verlängert den bisherigen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht bis zum 23.04.21: 

 

Schulbetrieb

Aufgrund des derzeit absehbaren Infektionsgeschehens wird es nach den Osterferien keinen Regelbetrieb mit vollständigem Präsenzunterricht in den Schulen geben. Sofern es die Lage zulässt, soll der Schulbetrieb bis einschließlich zum 23. April 2021 daher unter den bisherigen Beschränkungen stattfinden (siehe die in der SchulMail vom 5. März 2021 übermittelten Vorgaben und Regelungen). Über etwaige Sondermaßnahmen einzelner kreisfreier Städte und Kreise wird bei entsprechender Antragstellung im gegebenen Verfahren entschieden und informiert.

 

 

Wir beginnen somit am 12. April den Unterricht mit den Kindern der Gruppe 2, sollten nicht neue Entscheidungen vom Ministerium getroffen werden.  

 

 

Grüße, 

 

Dirk Sprinke, Schulleiter

 



 11.02.2021

Nun offiziell verkündet: Start des Unterrichts im Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht ab dem 22.02. 

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, wir haben nun einen festen Termin, an dem wir wieder in der Schule mit dem Präsenzunterricht beginnen können. Am Montag, den 22. Februar dürfen wir wieder Schülerinnen und Schüler empfangen, allerdings noch nicht in der gewohnten Zusammensetzung mit allen Kindern in einer Klasse. Zu den genauen Regeln der Umsetzung sende ich Ihnen rechtzeitig eine Mitteilung über E-Mail, damit Sie Planungssicherheit bekommen, wann Ihr Kind sich im Präsenzunterricht in der Schule befindet. 

Bis zum Unterrichtstart für die ersten Gruppen bleibt die Notbetreuung wie gewohnt erhalten, und auch darüber hinaus gibt es dieses Angebot weiterhin für diejenigen Eltern, die in den Tagen des Distanzunterrichts diese Einrichtung benötigen. 

 

Dirk Sprinke, Schulleiter

 



28.01.2021

                                                                                                                                                             

Nun offiziell verkündet: Distanzunterricht wird bis zum 12.02. verlängert

 

Aus der Schulmail des Staatssekretärs Mathias Richter vom 28.01.2021: 

 

Grundsätzliche Fortsetzung des Distanzunterrichts

Grundsätzlich muss der Präsenzunterricht bis einschließlich zum 12. Februar 2021 ausgesetzt bleiben. In allen Schulen und Schulformen wird der Unterricht grundsätzlich für alle Jahrgangsstufen als Distanzunterricht erteilt.

Der Distanzunterricht unterliegt den rechtlichen Vorgaben der Zweiten Verordnung zur befristeten Änderung der Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen gemäß § 52 SchulG (DistanzunterrichtVO).

 

 

Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6

Alle Schulen der Primarstufe sowie der weiterführenden allgemeinbildenden Schulen bieten seit dem 11. Januar 2021 auf Antrag der Eltern ein Betreuungsangebot

für diejenigen Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 an, die zuhause nicht angemessen betreut werden können.

Bei dem Verdacht einer Kindeswohlgefährdung kann hier auch das Jugendamt initiativ werden.

Dieses Angebot wird für die Zeit vom 1. bis zum 12. Februar 2021 fortgesetzt.  ## Zitat Ende ##

(Antragsformular hier!)

 

 

 

Dirk Sprinke, Schulleiter

 

 

 



                                                                                                                                                                             06.01.2021              

Nach dem Erlass des Schulministeriums NRW bleibt unsere Schule bis zum 31. Januar geschlossen. Alle Kinder gehen in den Distanzunterricht. Die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer werden Ihnen ab Dienstag, dem 12. Januar Wochenarbeitspläne zur Verfügung stellen. Sollten Sie diese als gedruckte Version benötigen, teilen Sie dies bitte den entsprechenden Lehrpersonen mit. Wir geben Ihnen dann am Dienstag die Gelegenheit, gedruckte Pläne abzuholen, bzw. können an diesem Tag auch benötigte Materialien von ihnen entgegengenommen werden. Damit dies unter den strengen Pandemieauflagen geschehen kann, werden wir für den Dienstag Zeitfenster zum Abholen einrichten. Dazu erhalten Sie am Montag (11.01.) eine weitere Mitteilung als E-Mail. 

 

Die ausführliche Schulmail des Staatssekretärs Mathias Richter können sie über den obigen Link "Corona-Infos" lesen. 

 

Vom 11. Januar an wird eine Notbetreuung eingerichtet. Für diese können Sie Ihr Kind unter der E-Mail: anmelden. Das Ministerium hat ein Formular entworfen (hier erhältlich), welches Sie bitte ausfüllen und Ihrem Kind am ersten Besuchstag mit in die Schule geben. Für unsere Planung nennen Sie bitte die Tage und Zeiten, die Ihr Kind betreut werden muss in der E-Mail an uns.  Die Notbetreuung richtet sich zeitlich nach den Stunden des Stundenplans Ihres Kindes. Soilte Ihr Kind 

 

Für angemeldete OGS-Kinder gilt die Betreuung auch für die dort geltenden Zeiten bis 16 Uhr. Bitte prüfen Sie die Notwendigkeit der Teilnahme an dieser langen Betreuung genau, da die strengen Auflagen, die an den Tagen vor und nach den Ferien vorgeschrieben waren, weiterhin gelten: dauerhafte Maskenpflicht über den ganzen Schultag, Abstand von 1,50 Meter zu allen Personen, Mittagessen muss mitgebracht werden, etc. 

Selbstverständlich sind wir aber bei bestehendem Bedarf für Ihr Kind da!  

 

 

 

In der Hoffnung, dass wir mit diesen strengen Maßnahmen es schaffen, die Zahl der Infektionen soweit abzusenken, dass wir ab Februar wieder in den Präsenzunterricht einsteigen können, verleibe ich mit freundlichen Grüßen und

BLEIBEN SIE GESUND!

 

 

Dirk Sprinke, Schulleiter

 

 



Schulmail des Staatssekretärs Mathias Richter vom 06.01.2021 zum Schulbetrieb ab dem 11. Januar:

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

zuallererst wünsche ich Ihnen alles Gute, Glück und vor allem Gesundheit für das neue Jahr 2021. Ich hoffe, dass Sie ein besinnliches Weihnachtsfest und schöne Tage rund um den Jahreswechsel verbringen konnten.

 

Wie mit meiner letzten SchulMail zugesagt, möchte ich Ihnen heute nach den Beratungen der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder mit der Bundeskanzlerin sowie nach den gestrigen Beratungen und Entscheidungen im Landeskabinett zum weiteren Schulbetrieb in Nordrhein-Westfalen wichtige Informationen für Ihre Arbeit vor Ort geben und dabei mit einigen grundlegenden Anmerkungen zur aktuellen Situation beginnen:

 

Für viele Familien stellen die Schulen eine unerlässliche Unterstützung für die Bildung, Erziehung und Betreuung ihrer Kinder dar. Und insbesondere für jüngere Kinder sowie Schülerinnen und Schüler, die zu Hause nur eingeschränkt begleitet, gefördert und gefordert werden können, leisten die Schulen mit ihren verlässlichen Strukturen einen unverzichtbaren Beitrag zur Bildung und Erziehung. Staat und Gesellschaft stehen daher in der Verantwortung, für alle Schülerinnen und Schüler Bildungschancen zu sichern, erfolgreiche Bildungsbiographien mit Abschlüssen zu ermöglichen und soziale Teilhabe zu gewährleisten. Die unbestrittene beste Möglichkeit, diesem pädagogischen Anspruch und dieser Verantwortung gerecht zu werden, stellt der Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler dar. Trotz des großen Engagements der Lehrkräfte und des weiteren pädagogischen Personals in den Schulen sowie der inzwischen vielfach positiven Entwicklungen beim Distanzunterricht soll und kann dieser den Präsenzunterricht nicht vollumfänglich ersetzen. Die Schule ist und bleibt der beste Lernort für unsere Schülerinnen und Schüler. Dies gilt insbesondere auch für die Kinder an den Grundschulen und in der Primarstufe der Förderschulen, für die aufgrund ihres Alters ein Distanzunterricht eine besonders große Herausforderung darstellt. Das Ziel der Landesregierung ist daher in Abwägung mit den wichtigen Fragen des Gesundheitsschutzes eine möglichst schnelle Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts an den Schulen in Nordrhein-Westfalen.

Allerdings: Auch zu Beginn des Jahres 2021 wirken sich die Corona-Pandemie und die zu deren Bekämpfung ergriffenen Maßnahmen weiterhin auf das Unterrichtsgeschehen an unseren Schulen aus. Für die gesamte Gesellschaft und deren unterschiedliche Lebensbereiche muss es in den nächsten Wochen und Monaten das Ziel sein, parallel zu den begonnenen Impfungen das Infektionsgeschehen so gering zu halten, dass insbesondere die Risikogruppen geschützt und das Gesundheitssystem nicht überlastet wird. Aufgrund der unverändert angespannten und derzeit äußerst unsicheren allgemeinen Infektionslage werden daher auch die Schulen einen Beitrag zur Kontaktminderung leisten müssen. Daraus folgen zu Beginn dieses Jahres zunächst weitere Einschränkungen für den Präsenzunterricht an unseren Schulen.

 

Bereits am 21. Dezember 2020 hatte ich Sie in einer SchulMail über mögliche Szenarien für einen eingeschränkten Schulbetrieb in Nordrhein-Westfalen nach dem 10. Januar 2021 informiert und umfangreiche Informationen zukommen lassen, um eine möglichst frühzeitige Vorbereitung auf den Schulbeginn im neuen Jahr zu ermöglichen. Auf die dort übermittelten Informationen möchte ich an dieser Stelle nochmals hinweisen.

 

Schulbetrieb an den nordrhein-westfälischen Schulen ab dem 11. Januar 2021:

 

Am 5. Januar 2021 haben die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder gemeinsam mit der Bundeskanzlerin erneut beraten. Die dort gefassten Beschlüsse hat das Ministerium für Schule und Bildung in der Folge intensiv mit vielen Akteuren und Verbänden aus dem Bildungsland Nordrhein-Westfalen erörtert, ferner hat das Kabinett hierzu beraten. Für den Schulbetrieb in Nordrhein-Westfalen gelten nunmehr im Lichte dieser Beratungen und Beschlüsse ab dem 11. Januar 2021 folgende Regelungen:

 

Der Präsenzunterricht wird ab sofort bis zum 31. Januar 2021 ausgesetzt. In allen Schulen und Schulformen wird der Unterricht mit dem Start nach den Weihnachtsferien ab Montag, den 11. Januar 2021, grundsätzlich für alle Jahrgangsstufen als Distanzunterricht erteilt. Soweit die Umstellung auf Distanzunterricht weitere Vorbereitungszeit an den Schulen erforderlich macht, sind bis zu zwei Organisationstage möglich, so dass der Distanzunterricht spätestens ab dem 13. Januar 2021 stattfindet. Über die Notwendigkeit solcher Organisationstage entscheidet die Schulleitung vor Ort. Der Distanzunterricht unterliegt den rechtlichen Vorgaben der Zweiten Verordnung zur befristeten Änderung der Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen gemäß § 52 SchulG (DistanzunterrichtVO): Zur Ausgestaltung des Distanzunterrichts wird noch einmal auf die Ihnen bereits durch die letzte SchulMail bekannte Übersicht zu den Unterstützungsmaterialien verwiesen.

 

Die Regelungen zur Aussetzung des Präsenzunterrichts sowie zur Erteilung des Distanzunterrichts gelten grundsätzlich auch für alle Abschlussklassen. Schülerinnen und Schüler von Abschlussklassen des Berufskollegs können allerdings bei besonderem pädagogischem Bedarf ausnahmsweise unter strikter Berücksichtigung der Hygienevorschriften der Corona-BetrVO im erforderlichen Umfang im Präsenzunterricht beschult werden. Die Entscheidung hierüber legt die Schulleitung unter Angabe der Begründung der oberen Schulaufsicht zur Genehmigung vor.

 

Alle Eltern sind aufgerufen, ihre Kinder - soweit möglich - zuhause zu betreuen, um so einen Beitrag zur Kontaktreduzierung zu leisten. Um die damit verbundene zusätzliche Belastung der Eltern zumindest in wirtschaftlicher Hinsicht abzufedern, soll bundesgesetzlich geregelt werden, dass das Kinderkrankengeld im Jahr 2021 für 10 zusätzliche Tage pro Elternteil (20 zusätzliche Tage für Alleinerziehende) gewährt wird. Der Anspruch soll auch für die Fälle gelten, in denen eine Betreuung des Kindes zu Hause erfolgt, weil dem Appell des Ministeriums für Schule gefolgt wird. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Information in geeigneter Weise an die Eltern Ihrer Schülerinnen und Schüler weitergeben.

 

Alle Schulen der Primarstufe sowie der weiterführenden allgemeinbildenden Schulen bieten jedoch ab Montag, den 11. Januar 2021, ein Betreuungsangebot für diejenigen Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 an, die nach Erklärung Ihrer Eltern nicht zuhause betreut werden können oder bei denen eine Kindeswohlgefährdung nach Rücksprache mit dem zuständigen Jugendamt vorliegen könnte (das Anmeldeformular ist als Anlage beigefügt). Die Betreuung findet zeitlich im Umfang des regulären Unterrichts- und Ganztags- bzw. Betreuungszeitraums, bei Bedarf auch unabhängig vom Bestehen eines Betreuungsvertrages statt.

 

Während der Betreuungsangebote in den Schulen findet kein regulärer Unterricht statt. Vielmehr dienen die Betreuungsangebote dazu, jenen Schülerinnen und Schülern, die beim Distanzunterricht im häuslichen Umfeld ohne Betreuung Probleme bekämen, die Erledigung ihrer Aufgaben in der Schule unter Aufsicht zu ermöglichen. Diese Schülerinnen und Schüler nehmen - auch wenn sie sich in der Schule befinden - am Distanzunterricht ihrer jeweiligen Lerngruppe teil. Für die Aufsicht kommt vor allem sonstiges schulisches Personal in Betracht (aber gegebenenfalls auch ein Teil der Lehrkräfte). Über die Einbeziehung des Personals im offenen Ganztag wird vor Ort in Abstimmung mit den Trägern entschieden.

 

Für Schülerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in Förderschulen oder in Schulen des Gemeinsamen Lernens, der eine besondere Betreuung erfordert (z.B. in den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung) muss diese in Absprache mit den Eltern auch in höheren Altersstufen sichergestellt werden (dies entspricht der SchulMail vom 21. Dezember 2020). Das Ministerium für Schule und Bildung geht davon aus, dass der Einsatz von Schulbegleitern/Integrationshelfern auch im häuslichen Umfeld beim Distanzunterricht gewährleistet wird.

 

Für Klassenarbeiten gilt: Grundsätzlich werden in den Schulen bis zum 31. Januar 2021 keine Klassenarbeiten und Klausuren geschrieben, da der Unterricht im 1. Schulhalbjahr eine ausreichende Basis für die Leistungsbewertung auf dem Halbjahreszeugnis geschaffen hat. Ausnahmen hiervon gelten für in diesem Halbjahr noch zwingend zu schreibende Klausuren und durchzuführende Prüfungen in den Jahrgangsstufen Q1 und Q2 sowie den Klassen 12 und 13 der Beruflichen Gymnasien und den Abschlussklassen des Berufskollegs; hier können die nach APO-GOSt erforderlichen, wegen der Unterrichtsausfälle vor Weihnachten aber noch nicht geschriebenen Klausuren im Einzelfall unter Einhaltung der Hygienevorgaben der CoronaBetrVO im Präsenzformat geschrieben werden. 

 

Die nunmehr getroffenen Regelungen sind angesichts der nach wie vor sehr angespannten und äußerst unsicheren allgemeinen Infektionslage erforderlich. Die grundsätzliche Entscheidung für einen Distanzunterricht bis Ende Januar 2021 leistet zudem einen Beitrag dazu, den Fokus klar auf einen möglichst guten Distanzunterricht zu legen und zusätzliche organisatorische Belastungen der Lehrkräfte zu vermeiden.

 

 

 

 



Informationen zum angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten des Staatssekretärs Mathias Richter vom 21.12.2020

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

 

aufgrund des binnen kürzester Zeit wieder sehr deutlich ansteigenden Infektionsgeschehens hat die Landesregierung Ende der vergangenen Woche weitergehende und umfassende Maßnahmen für die Zeit bis zum 10. Januar 2021 auch für den Schulbereich getroffen. Wir sind uns sehr bewusst, dass die kurzfristig übermittelten Entscheidungen für die Schulen erneut eine große organisatorische Herausforderung dargestellt haben. Für diese Kurzfristigkeit bitte ich um Ihr Verständnis und danke Ihnen allen, dass Sie diese unmittelbar vorzunehmenden Veränderungen am Unterrichtsbetrieb trotz der schwierigen Rahmenbedingungen bestmöglich umgesetzt haben.

 

Wir alle hoffen, dass die Infektionszahlen durch die derzeitigen strengen Maßnahmen in allen Lebensbereichen spürbar reduziert werden können. Ob wir allerdings schon ab dem 11. Januar 2021 wieder landesweit in den Modus eines angepassten Schulbetriebs mit möglichst viel Präsenzunterricht zurückkehren können, muss sich Anfang Januar 2021 im Lichte des dann zu beobachtenden Infektionsgeschehens erweisen. Die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder haben gemeinsam mit der Bundeskanzlerin beschlossen, am 5. Januar 2021 über das weitere Vorgehen zu beraten. Die Landesregierung wird auf der Grundlage dieser Beratungsergebnisse bis zum 7. Januar 2021 entscheiden, wie der Schulbetrieb ab dem 11. Januar 2021 ausgestaltet werden wird.

 

Diesen Entscheidungen können wir nicht vorgreifen. Dennoch besteht ein verständliches und berechtigtes Bedürfnis in den Schulen, frühestmöglich grundlegende Handlungsoptionen zu kennen, um sich bestmöglich vorbereiten zu können. Aus Sicht der Landesregierung kommen für die Zeit nach dem 10. Januar 2021 in Abhängigkeit vom aktuellen Infektionsgeschehen derzeit drei Szenarien in Betracht:

 

Stufe 1: Angepasster Schulbetrieb:

 

Es findet Präsenzunterricht unter Berücksichtigung der bekannten Vorgaben statt. Es gelten die Ihnen bekannten und strengen Hygieneregeln. In Einzelfällen können Schulleiterinnen und Schulleiter nach Maßgabe der Distanzlern-Verordnung (DistanzlernVO) Distanzunterricht nach Anzeige bei der Schulaufsicht dann einrichten, wenn anders das Angebot an Präsenzunterricht an der Schule nicht aufrechterhalten werden kann. Die Schulkonferenz ist über die getroffenen Maßnahmen zu informieren.

 

Stufe 1+: Angepasster Schulbetrieb in Hotspots:

 

In Kreisen oder kreisfreien Städten mit einer 7-Tages-Inzidenz oberhalb von 200 können die örtlichen Ordnungsbehörden durch Allgemeinverfügung schulscharf Einschränkungen des Schulbetriebs anordnen, die u.a. zu einer Teilung von Klassen oder Kursen führen können und damit in der Regel parallel bzw. im Wechsel Präsenz- und Distanzunterricht erforderlich machen. Die Jahrgangstufen 1 bis 7 und sämtliche Abschlussklassen (vgl. dazu die Anlage: Abschlussklassen) bleiben davon ausgenommen. Zudem können weitergehende Pflichten zum Tragen einer Alltagsmaske für Schülerinnen und Schüler der Primarstufe der Klassen 3 und 4 während des Unterrichts sowie zu Zeiten des Offenen Ganztags vorgesehen oder der Sportunterricht eingeschränkt werden. Diese Allgemeinverfügungen werden von den betroffenen Kreisen und kreisfreien Städten vorgelegt und bedürfen der Zustimmung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales; das Ministerium für Schule und Bildung wird beteiligt.

 

Stufe 2: Landesweit eingeschränkter Schulbetrieb:

 

Der Schulbetrieb wird landesweit eingeschränkt. Ziel ist es dabei, den Präsenzunterricht für die Klassen 1 bis 7 - wo immer möglich - sicherzustellen. Ab einschließlich Klasse 8 kann Distanzunterricht im Wechsel von Präsenz- und Distanzbetrieb mit Ausnahme der Abschlussklassen vorgesehen werden. Zudem kann eine generelle Pflicht zum Tragen einer Alltagsmaske oder eine Reduzierung von Sportunterricht und Förderangeboten notwendig werden. Bei einer besonders kritischen Infektionslage sind auch weitergehende Einschränkungen möglich. Für einen landesweit eingeschränkten Schulbetrieb bedarf es einer Grundsatzentscheidung der Landesregierung.

 

Eine veranschaulichende Grafik zu den Stufen finden Sie hier

 



                                                                                                                           

                                                                                                                            15.12.2020

In NRW bleibt alles, wie es am 11.12. mitgeteilt wurde. Unsere Schule ist bis Freitag geöffnet. Leider sind die Aussagen in den Medien sehr missverständlich, sie beziehen sich nicht auf die Grundschulen, daher hier noch einmal die Absicherung für Sie.  

Viele Eltern und Erziehungsberechtigte sind der Aufforderung des Ministeriums schon nachgekommen und betreuen ihre Kinder zu Hause. Bitte teilen Sie uns über diese  mit, wenn Sie ebenfalls die Entscheidung treffen, Ihr Kind im Lernen auf Distanz aufzunehmen (siehe 11.12.2020). Für alle anderen gilt: wir sind bis Freitag, 18.12. entsprechend des Stundenplans für Ihre Kinder da! ​​​​​​

 

Für die Notbetreuung nach den Ferien (7. und 8. Januar 2021) nutzen Sie bitte das neue Formular, welches Sie hier herunterladen können. Bitte lassen Sie und bis zum 04.01.2021 wissen, wenn Sie für Ihr Kind den Bedarf anmelden müssen (E-Mail an ).  

 

Bleiben Sie gesund!

 

Dirk Sprinke, Schulleiter

 

 



Informationen zum angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten.                                      11.12.2020

 

Der Staatssekretär Mathias Richter teilt mit, dass als Beitrag zur allgemeinen Kontaktreduzierung ab Montag, 14. Dezember 2020, folgende Regelungen gelten:

 

"In den Jahrgangsstufen 1 bis 7 können Eltern bzw. Erziehungsberechtigte ihre Kinder vom Präsenzunterricht befreien lassen.

Um das Verfahren angesichts der Kürze der Zeit zu vereinfachen, zeigen die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten der Schule gegenüber schriftlich an, wenn sie von dieser Befreiung Gebrauch machen wollen. Sie geben dabei an, ab wann die Schülerin bzw. der Schüler ins Distanzlernen wechselt. Frühester Termin ist der 14. Dezember 2020. Ein Hin- und Her-Wechseln zwischen Präsenzunterricht und Distanzlernen ist nicht möglich. Dies ist mit Blick auf die Infektionsprävention nicht sinnvoll."

 

Falls Sie als Eltern von der Möglichkeit der Befreiung vom Präsenzunterricht Gebrauch machen wollen, teilen Sie uns dies bitte umgehend (möglichst bis Sonntagabend) an folgende E-Mail mit: . Bitte nennen Sie in der E-Mail den Namen Ihres Kindes, die Klasse und den Zeitraum, ab dem Sie die Maßnahme beginnen werden.

Ab Dienstag stellen wir für die Distanz-Lern-Kinder einen Arbeits-Wochenplan für die restlichen Tage vor den Ferien bereit. Diesen können Sie via E-Mail bekommen bzw. als Druckversion auch in der Schule abholen (bitte teilen Sie dies der Klassenleitung über die bekannte Klassen-E-Mail mit). Evtl. benötigte Bücher oder Arbeitshefte können Sie ebenfalls am Dienstag abholen.

Es gilt weiterhin, dass wir - wie auch in den letzten Wochen - für Ihre Kinder da sind, und mit den ergriffenen Hygienemaßnahmen Präsenzunterricht durchführen.

 

 

"An den beiden Werktagen unmittelbar im Anschluss an das Ende der Weihnachtsferien (7. und 8. Januar 2021) findet kein Unterricht statt. Es gelten die gleichen Regeln wie für die unterrichtsfreien Tage am 21. und 22. Dezember 2020."

Normaler Schulbetrieb ist voraussichtlich ab dem 11. Januar 2021. Die verlängerten Ferien werden wieder über eine Notbetreuung für die darauf angewiesenen Eltern aufgefangen. Bitte verwenden Sie das bekannte Antragsformular (siehe Meldung vom 30.11.) und geben dort die entsprechenden Tage und Zeiten an. 

 

Mit freundlichen Grüßen und bleiben Sie gesund, 

 

Dirk Sprinke, Schulleiter

 

 

 



Corona-Schutzverordnung in der ab dem 1. Dezember 2020 gültigen Fassung                30.11.2020

 

Es ergeben sich für uns keine Neuerungen. Wie zu erwarten, sind Informationsveranstaltungen weiter untersagt. Die Regeln für die Schülerinnen und Schüler bezüglich Maskenpflicht haben sich nicht geändert. 

 

Direkter Link zu den ständig aktualisierten Schutz- und Verhaltensregeln für den angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten: KLICK!

 



 

Offizielle Mitteilung des Staatssekretärs Mathias Richter zur Regelung der unterrichtsfreien Tage am 21. und 22. Dezember:

 

Die Weihnachtsferien beginnen bekanntermaßen am Mittwoch, den 23. Dezember 2020. Vor diesem ersten Ferientag liegen in dieser Woche demnach zwei Unterrichtstage.

 

In einer Zeit, in der das Infektionsgeschehen unseren Lebensalltag weiter stark beeinträchtigt und bislang noch auf einem hohen Niveau stattfindet, kommt es auch darauf an, Kontakte durch kluge und geeignete Maßnahmen zu reduzieren. Viele Menschen sind auch an den Tagen vor dem Weihnachtsfest bereit, ihre sozialen Kontakte einzuschränken. Hierzu können in diesem Jahr an den oben genannten Tagen die Schulen in Nordrhein-Westfalen aufgrund der Terminlage einen wirkungsvollen und geeigneten Beitrag leisten.

Vor diesem Hintergrund hat die Landesregierung entschieden, dass an den öffentlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen am 21. und am 22. Dezember 2020 unterrichtsfrei sein wird. Einschließlich der Weihnachtsferien wird daher durch die zwei zusätzlichen unterrichtsfreien Tage der Schulbetrieb zum Jahreswechsel zweieinhalb Wochen ruhen.

 

Notbetreuung

 

Die beiden unterrichtsfreien Tage sind keine dienstfreien Tage für die Lehrerinnen und Lehrer sowie den weiteren an den Schulen Tätigen. Die Schulen haben demnach weiterhin die Aufgabe, den berechtigten Interessen von Eltern auf eine Betreuung ihrer Kinder am 21. und 22. Dezember 2020 nachzukommen.

 

Daher findet an diesen Tagen in den Schulen eine Notbetreuung statt, soweit hierfür ein Bedarf besteht. Teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6, deren Eltern dies bei der Schule beantragen (Antrag hier herunterladen).

 

Hierbei sollten Sie die Eltern bitten, die Anträge frühzeitig zu stellen, um Ihnen Planungssicherheit zu geben.

 

Die Notbetreuung wird von Lehrkräften geleistet. Sofern die Notbetreuung den offenen Ganztag und weitere Betreuungsangebote umfasst, werden die Kräfte für die Ganztags- und Betreuungsangebote einbezogen. Bitte beteiligen Sie rechtzeitig den Schulträger und die Träger der Ganztags- und Betreuungsangebote.

 

Der zeitliche Umfang der Notbetreuung richtet sich nach der allgemeinen Unterrichtszeit an den genannten Tagen. Die Notbetreuung von Schülerinnen und Schülern, die auch sonst an Ganztags- und Betreuungsangeboten teilnehmen, umfasst diesen Zeitrahmen.

 

Die Schülerinnen und Schüler in den Notbetreuungsgruppen tragen Alltagsmasken. Die Vorgaben zur Hygiene und zum Infektionsschutz gelten auch für die Notbetreuung. Bei der Einrichtung der Gruppen ist an diesen beiden Tagen das Einhalten des Mindestabstandes von 1,5 Metern in den Räumen zu berücksichtigen. Für jede Gruppe wird eine Teilnehmerliste geführt. 

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, in einem sich ergebenden, nicht vorhersehbaren Bedarf können Sie Ihr Kind natürlich noch für die Notbetreuung anmelden: Anmeldeformular 

 

 

 



Corona-Schutzverordnung in der ab dem 10. November 2020 gültigen Fassung                 16.11.2020

                                                                                                                                             

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, in der heutigen E-Mail der Bezirksregierung erhielten wir die seit dem 10. November gültige Coronaschutzverordnung und Coronabetreuungsverordnung (Auszug):

 

Die derzeitige Pandemie-Lage entwickelt sich dynamisch. Daher werden
sowohl die Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) als auch die
Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO) regelmäßig aktualisiert.
Zum aktuellen Stand der genannten Verordnungen gebe ich folgende
Hinweise:


1. Schulveranstaltungen (Tage der offenen Tür, Schulfeste, Elternabende,
Elternsprechtage)

Die gegenwärtige Pandemielage und der in allen Bundesländern verhängte
sektorale Lockdown haben notwendig Auswirkungen auch auf die
infektionsschutzrechtliche Bewertung aller Formen von „Veranstaltungen“,
bei denen eine Vielzahl von Menschen kurzfristig zusammenkommt.
Gleichzeitig müssen Schulen ihrem pädagogischen Auftrag auch in der
Elternarbeit oder in Kooperationen mit Dritten weiter nachkommen können.
Daher ist die konkrete Reichweite eines Veranstaltungsverbots in
den Schulen immer unter strikter Beachtung der Belange des Infektionsschutzes
zu bestimmen; zugleich sind aber unabweisbare schulische Belange
nur so weit zurückstellen, wie dies im Sinne eines effizienten Infektionsschutzes
wirklich notwendig ist.
Dies vorausgeschickt sind Schulveranstaltungen unter Beteiligung von
Personen, die weder Schülerinnen und Schüler sind noch an der Schule
pädagogisch oder sonst tätig, unmittelbar gemäß § 1 Absatz 6 Satz 2 CoronaBetrVO

i.V.m. § 13  Absatz 1 CoronaSchVO vorerst bis zum 30. November 2020 untersagt.
Hiervon umfasst sind Tage der offenen Tür und Schulfeste, aber auch Elternabende wie

zum Beispiel die Informationen aller Eltern der Klasse 4 der Grundschule über das

Angebot in der Sekundarstufe I gemäß § 8 Absatz 1 der Ausbildungsordnung Grundschule.
Auch Elternsprechtage, die im Format einer offenen, größeren Veranstaltung durchgeführt

werden sollen und bei denen unterschiedliche Eltern und Lehrkräfte gleichzeitig zusammentreffen

können, sind derzeit als Veranstaltungen im Sinne von § 1 Absatz 6 CoronaBetrVO unzulässig.
 

2. Elternberatung und -information
Werden Elternsprechtage allerdings so organisiert, dass sie nicht die Merkmale einer Veranstaltung

im o.g. Sinne erfüllen, sondern Eltern individuell das Schulgelände betreten und so das

Zusammentreffen von Angehörigen zahlreicher Haushalte auf engem Raum vermieden werden

kann, haben sie nicht den Charakter einer Veranstaltung im Sinne des § 13 CoronaSchVO.

Sie sind in einem solchen Format als schulische Nutzung im Sinne des § 1 Absatz 2

CoronaBetrVO einzuordnen und so-mit nicht generell untersagt. Individuelle Lehrersprechstunden

sind als schulische Nutzung im Sinne von § 1 Absatz 2 CoronaBetrVO ebenso erlaubt.
Eltern haben aufgrund von § 1 Absatz 3 Satz 1 der Verordnung auf dem gesamten Schulgelände

eine Alltagsmaske zu tragen; für Lehrkräfte und Betreuungspersonal gilt § 1 Absatz 3 Satz 2

Nummer 3 CoronaBetrVO.
Im Übrigen sieht das Schulgesetz keine bestimmte Form der Elternberatung und Information (§ 44)

vor, so dass – wie bereits bei Elterngesprächen in jahrzehntelanger Übung praktiziert – auch

telefonische Beratungen zulässig sind. Im Sinne einer weitgehenden Kontaktvermeidung

ist es zu begrüßen, wenn Schulen von der Möglichkeit Gebrauch machen, Elternsprechtage

oder auch andere Informationsveranstaltungen digital anzubieten.
 

 

3. Kooperationsangebote der Schulen mit außerschulischen Kooperationspartnern

Aktivitäten außerschulischer Partner mit Schulen (z.B. im Ganztag, in gemeinsamen

Projekten, in Bildungspartnerschaften) sind weiterhin zulässig. Maßgeblich ist,

ob es sich um ein Kooperationsangebot in der Gesamtverantwortung der Schule handelt.

Diese Angebote sind als schulische Nutzung im Sinne des § 1 Absatz 2 der CoronaBetrVO

zulässig. Sie dürfen – soweit erforderlich und sinnvoll – auch außerhalb des Schulgebäudes,

etwa in Räumlichkeiten der außerschulischen Partner, stattfinden. In diesen Fällen

gelten die Hygienekonzepte und Vorgaben zum Infektionsschutz in Schulen

(feste Gruppen, Rückverfolgbarkeit, Lüftung, Maskenpflicht etc.) entsprechend.
4. Außerschulische Bildungs- und Betreuungsangebote in Coronazeiten
Bei freiwilligen außerschulischen Angeboten dürfte es sich regelmäßig um

außerschulische Bildungsangebote im Sinne von § 7 Satz 1 CoronaSchVO handeln.

Diese sind unter Beachtung der Regelungen der §§ 2 bis 4a CoronaSchVO weiterhin

zulässig. Bei der Beratung der Antragsteller und der Genehmigung der Anträge sollte

beachtet werden, dass der Bildungscharakter der Veranstaltung prägend ist und es sich nicht

ausschließlich um ein Sport- oder Freizeitangebot (z.B. Tagesausflüge) handelt.

 

 

Im Auftrag
gez. Dr. Ludger Schrapper

 

 



                                                                                                                                           26.10.2020 (Ergänzung vom 30.10.2020)

 

Für die Grundschulen ergeben sich nach den Herbstferien aktuell keine Änderungen zu den u.a. Maßnahmen. 

 

 

Ab dem 30. Oktober haben wir folgende Ergänzungen beschlossen:

  • Schwimmunterricht entfällt.

 

  • Sportunterricht findet statt, die Klassengruppen werden getrennt unterrichtet (separate Umkleiden/Hallenteile).

 

  • Gemischte Klassengruppen (Religion, PU, Fördergruppen): Kinder tragen ihre Mund-Nase-Bedeckung während der Unterrichtsstunde.

 

 



 

Informationen zum Schulbetrieb in Corona-Zeiten des Staatssekretärs                                30.09.2020

 

Fortschreibung der Coronabetreuungsverordnung

 

Bislang gilt an allen Schulen für das Unterrichtsgeschehen im Klassenraum, dass die Schülerinnen und Schüler eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen haben, sobald sie sich nicht auf ihren festen Sitzplätzen befinden (Sitzplatzregel). Die Pflicht, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen, gilt allerdings nicht für Schülerinnen und Schüler, die am Nachmittag in festen Gruppen an Angeboten der Ganztagsbetreuung teilnehmen.

 

Diese Regelung für die Ganztagsbetreuung am Nachmittag wird durch eine entsprechende Änderung der Vorschriften der CoronaBetrVO nun auch auf den Vormittagsunterricht in der Primarstufe ausgeweitet. Ab dem 1. Oktober 2020 gilt danach für die Kinder in der Primarstufe innerhalb ihres Klassenverbands im Unterrichtsraum keine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung mehr.

 

Dies bedeutet, dass sie im Klassenraum auch dann, wenn sie im Rahmen der Unterrichtsgestaltung ihren Sitzplatz verlassen, nicht mehr zwingend die Mund-Nase-Bedeckung tragen müssen.

 

Sobald der Klassenraum verlassen wird, ist auch in der Primarstufe wie bisher die Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Wenn im Unterrichtsraum Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Klassen gemeinsam Unterricht haben (gemischte Gruppen), gelten – wie auch für die Klassen der Sekundarstufe I und darüber – ebenfalls unverändert die bisherigen Regelungen (insbesondere die Sitzplatzregel). 

 

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter  

 



Mund-Nase-Bedeckung - Informationen des Schulministeriums                        10.09.2020 

(Schulmail: Informationen zum Schulbetrieb, Staatssekretär Mathias Richter, 10.09.2020)                                                                                                                                                    

Notwendigkeit zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB) in den Schulen

Die schon erwähnte Änderung der Coronabetreuungsverordnung, gültig ab dem 01.09.2020, hat - wie jede Änderung bedeutsamer Regelungen – auch zu anfänglicher Unsicherheit in den Schulen geführt. Trotz der klaren Entscheidung, dass am Sitzplatz im Unterricht keine Maske mehr getragen werden muss, sollte es Schülerinnen und Schülern dennoch ermöglicht werden, freiwillig auch im Unterricht eine MNB zu tragen, wenn sie dies möchten. Von dieser Möglichkeit ist vielfach Gebrauch gemacht worden.

Die Freiwilligkeit, auch im Unterricht eine MNB zu tragen, bedingt, dass es für die Schulen weder eine infektionsschutzrechtliche noch eine schulrechtliche Handhabe gegenüber einzelnen Mitgliedern der Schulgemeinde gibt, verbindlich das Tragen einer MNB durchzusetzen. Ich bin mir sicher, dass die Schulleitungen mit dem nötigen Augenmaß vorgehen und neben dem Infektionsschutz immer auch die Entwicklung und Gesundheit gerade der jüngeren Kinder im Blick behalten. In dem verständlichen Bemühen, Gefahren von der Schulgemeinde fernzuhalten, darf keinesfalls die Ausgrenzung Einzelner provoziert oder auch nur in Kauf genommen werden.

Auf vielfache Hinweise möchte ich auch noch einmal deutlich machen, dass Schulleitungen gegen das Verweigern des Tragens einer MNB außerhalb des Klassenraums energisch vorgehen müssen. Das Schulrecht sieht hier zunächst die auch pädagogisch motivierten Maßnahmen gem. § 53 SchulG vor. Sofern sich jedoch die Notwendigkeit zu sehr schnellem Handeln ergibt, um einer Gefährdung zu begegnen, können Schulleitungen auch im Wege ihres Hausrechts eine Person vom Schulgelände verweisen. Rechtlich legitimiert ist ein solcher Verweis, weil er der Durchsetzung der Vorgaben von § 1 Coronabetreuungsverordnung dient. Weitergehende Hinweise finden Sie im Schulportal.

 

Fortschreibung der Coronabetreuungsverordnung 

Die Geltung der aktuellen Fassung der Coronabetreuungsverordnung ist bis zum Ablauf des kommenden Dienstags, 15.09.2020, befristet. Nach derzeitigem Sachstand ist jedoch nicht mit Änderungen für den Schulbereich zu rechnen. Die aktuellen Regelungen, insbesondere zum Tragen einer MNB, werden also weiter gelten.

 

 

 

 



  01.09.2020

Auszüge aus den Informationen zum Schulbetrieb ab 1. September 2020      

                                                                               

Die ab dem 1. September gültigen Corona-Bestimmungen für die Schulen ändert in der Grundschule wenig.

(nachfolgend kursiv,  Zitat: Mathias Richter, Staatssekretär: Informationen zum Schulbetrieb in Corona-Zeiten ab dem 1. September 2020)  

 

Die Coronabetreuungsverordnung wird ab dem 01.09.2020 keine Pflicht zum Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen (MNB) in den Unterrichtsräumen mehr vorsehen, soweit die Schülerinnen und Schüler hier feste Sitzplätze einnehmen. Lehrkräfte und sonstiges pädagogisches Personal müssen keine MNB tragen, wenn sie im Unterrichtsgeschehen einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten können. Daraus folgt zugleich, dass Schülerinnen und Schüler ihre MNB tragen, sobald sie – vor, während oder nach dem Unterricht – ihre Sitzplätze verlassen.

 

In den Medien verbreitete Aussagen lassen vermuten, dass die Maske während der kompletten Unterrichtszeit in der Klasse abgesetzt werden kann, dies ist aber - wie oben angegeben - nicht der Fall.

"Popo hoch - Maske auf!" gilt weiterhin. 

 

Darüber hinausgehende Ausnahmen von der Pflicht zum Tragen einer MNB können im Einzelfall aus medizinischen Gründen oder auf Grund einer Beeinträchtigung durch die Schulleiterin oder den Schulleiter genehmigt werden.

Ergänzend wird klargestellt, dass das Tragen eines Visieres (z.B. aus Plexiglas) nicht den gleichen Schutz wie eine eng am Gesicht anliegende textile MNB bietet.  Daher stellen Visiere keinen Ersatz für eine MNB dar. Allerdings können Visiere bei Personen zum Einsatz kommen, bei denen das (dauerhafte) Tragen einer MNB aus medizinischen Gründen nicht möglich ist.

 

Für unsere Buskinder folgende Hinweise:

Klarstellung zur Mitnahme auch von Kindern ohne Mund-Nase-Bedeckung im ÖPNV und Schülerspezialverkehr

          

Für den Infektionsschutz im Schülerverkehr des ÖPNV und auch im Schülerspezialverkehr ist die Coronaschutzverordnung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales in der geltenden Fassung einschlägig. Sie verlangt bei der Nutzung von Beförderungsleistungen des Personenverkehrs und seiner Einrichtungen verpflichtend das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Das Einhalten eines Mindestabstandes ist während der Beförderung nicht verpflichtend.

Die Coronaschutzverordnung weist ausdrücklich darauf hin, dass aus medizinischen Gründen auf das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung verzichtet werden kann. Das gilt gleichermaßen für die Beförderung im ÖPNV wie im Schülerspezialverkehr. In diesen Fällen ist ein Ausschluss von der Beförderung nicht vorgesehen. Allen betroffenen Schülerinnen und Schülern wird empfohlen, die Dokumentation der medizinischen Gründe (Attest) ständig mit sich zu führen, um bei Bedarf für eine schnelle Klärung sorgen zu können.

 

Musikunterricht unter Coronabedingungen

Da das Singen unter dem Gesichtspunkt des Infektionsgeschehens eine erhöhte Gefahr darstellen kann, weise ich noch einmal darauf hin, dass Singen vorerst bis zu den Herbstferien bevorzugt im Freien stattfindet und in geschlossenen Räumen grundsätzlich unterbleiben muss.

Aufgrund von zahlreichen Nachfragen stelle ich klar, dass mit „geschlossenen Räumen“ in erster Linie Klassenräume gemeint sind. Verfügt eine Schule über ausreichend große und gut zu belüftende Räume (z.B. Aula, Musiksaal), die ein gemeinsames Singen ermöglichen, das die Anforderungen der Anlage zur CoronaSchVO erfüllt , also insbesondere vergrößerte Abstandsregeln zwischen den Sängerinnen und Sängern sowie möglichen anderen Akteuren berücksichtigt, dann kann auch in diesen Räumen gesungen werden. Auf vergleichbare gesangliche Ausdrucksformen in affinen schulischen Angeboten (z.B. Darstellen und Gestalten, Literatur, Theater) sind diese Regelungen analog anzuwenden.

 

Schulsport unter Coronabedingungen

 

Der Sportunterricht soll zunächst bis zu den Herbstferien in der Regel im Freien stattfinden. Er kann in der Sporthalle stattfinden, wenn durch den Schulträger eine mit anderen Unterrichtsräumen vergleichbare, gute Be- und Durchlüftung der Sporthalle sichergestellt werden kann. (vgl. Sie hierzu meine Elternmitteilung v. 26.08.2020).

Das kontinuierliche Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung über die Dauer der gesamten Unterrichtsstunde ist für den Sportunterricht insbesondere in den Phasen physischer Betätigung nicht vorgesehen.

Unterrichtseinheiten in Bewegungsfeldern und Sportbereichen, bei denen sich Körperkontakt nicht vollständig vermeiden lässt, können durchgeführt werden, wenn Unterrichtssituationen hergestellt werden, die das Infektionsgeschehen verringern (z.B. Konzentration auf die Vermittlung technisch-koordinativer Fertigkeiten und situatives Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung beim Helfen und Sichern).

Falls die Möglichkeit besteht, sollen Spiel- und Sportgeräte nach der Benutzung gereinigt und desinfiziert werden. Wichtig ist aber in erster Linie, dass sich Schülerinnen und Schüler vor und nach dem Sportunterricht gründlich die Hände waschen oder wirksam desinfizieren.

Der Schwimmunterricht soll auch in Hallenbädern, soweit die Bäder geöffnet sind, stattfinden. Besondere Berücksichtigung müssen die Ausbildung von Nichtschwimmerinnen und Nichtschwimmern sowie prüfungsrelevante Schwimmkurse finden. Aufgrund der unterschiedlichen lokalen Bedingungen sollen gemeinsame Absprachen von Schulträgern, Badbetreibern und Schulen zu einvernehmlichen Lösungen für die konkrete Umsetzung des Schulschwimmunterrichtes vor Ort führen. Orientierungsrahmen für die praktische Umsetzung des Schulschwimmens bietet das Hygienekonzept der Bäder.

 

Ganztags- und Betreuungsangebote

Auch für Ganztags- und Betreuungsangebote gilt ab dem 01.09.2020 die allgemeine Regel, dass das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung für Schülerinnen und Schüler in festen Betreuungsgruppen innerhalb der genutzten Gruppenräume nicht erforderlich ist. Dies gilt auch für abgegrenzte Außen- bzw. Spielflächen, wenn eine Durchmischung der Betreuungsgruppen ausgeschlossen ist. Ansonsten besteht die Pflicht zum Tragen einer MNB entsprechend den Regelungen im Schulbetrieb.

Für Lehrkräfte und Personal des Trägers gilt gemäß Coronabetreuungsverordnung (§1, Absatz 5), dass vom Tragen der Mund-Nase-Bedeckung nur abgesehen werden kann, wenn der Abstand von 1,5 Metern zu den anderen Personen im Raum eingehalten werden kann.

Bezüglich der Teilnahmepflicht in Angeboten des offenen Ganztags gilt, dass eine möglichst regelmäßige Teilnahme gemäß Erlass anzustreben ist. Abweichungen von der regulären Teilnahmeverpflichtung können (z.B. aufgrund personeller oder räumlicher Einschränkungen oder individueller Gründe) in Einzelfällen vor Ort geregelt werden.

 

Empfehlung für Eltern bei Erkältungssymptomen des Kindes

Vor Betreten der Schule, also bereits im Elternhaus, muss abgeklärt sein, dass die Schülerinnen und Schüler keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufweisen. Sollten entsprechende Symptome vorliegen, ist eine individuelle ärztliche Abklärung vorrangig und die Schule zunächst nicht zu betreten.

Bei Erkältungssymptomen sind viele Eltern unsicher, ob sie ihr Kind in die Schule schicken dürfen.

Das Ministerium hat folgendes Schaubild veröffentlicht:

Krankheitssymptome

 

 

Mit freundlichen Grüßen, 

 

Dirk Sprinke, Schulleiter

 



Neuer E-Mail-Kontakt für die Klassen                                                                   27.08.2020

 

Wir haben eine Änderung bezüglich der E-Mail-Konten für die Klassen durchgeführt. Um für die gesamte Schulzeit nur eine Adresse nutzen zu müssen, haben wir folgendes Format gewählt: 

 

Nachname der Klassenlehrerin/des Klassenlehrers-Klasse@grundschule-olsberg.de

 

Frau Göddeke zum Beispiel erreichen die Eltern aus ihrer Klasse dann folgendermaßen

(bitte auf die Alternativschreibung bei Umlauten achten): 

 

Goeddeke-Klasse@grundschule-olsberg.de

 

 

Die alten E-Mail-Adressen bleiben natürlich für eine Übergangszeit erhalten und aktiv, ich möchte Sie aber bitten, die neuen Adressen abzuspeichern und zu nutzen. 

 

 

Mit freundlichen Grüßen, 

 

Dirk Sprinke, Schulleiter

 



 

 

Mitteilungen zum Sportunterricht - Hallennutzung                                              26.08.2020

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

das Wetter im Sauerland nimmt allmählich herbstliche Formen an. Für die Schule wird der Sport draußen langsam nicht mehr möglich sein.

Der Erlass des Ministeriums bezüglich des Sportunterrichts im Freien ist eine „Soll“-Bestimmung, d.h. die Sporthallen können genutzt werden. Dazu muss der Schulträger (Stadt Olsberg) sicherstellen, dass eine ausreichende Belüftung zur Vermeidung hoher Aerosolkonzentrationen gegeben ist. Auf Anfrage hat man mir die Zulässigkeit der Nutzung der Sporthalle in Bezug auf die Aerosolkonzentration seitens des Schulträgers bestätigt. Somit können wir auch zukünftig den Sportunterricht, unabhängig vom Wetter, durchführen, indem wir die Aqua-Halle nutzen.

 

Die Schule selbst wird alle vorhandenen Umkleideräume nutzen, so dass sich nur eine geringe Zahl von Schülerinnen und Schülern zur gleichen Zeit in einer Umkleide befindet.

 

Bitte geben Sie Ihren Kindern wieder Sportzeug für die Halle mit in die Schule, die Sportlehrerinnen und Sportlehrer werden die Kinder aber nochmals auf die geplante Nutzung hinweisen.

 

 

 

 

Mit freundlichem Gruß,

 

 

Dirk Sprinke, Schulleiter

 

 

 



Mitteilungen zum Schulstart am 12. August 2020                                               10.08.2020

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

zum neuen Schuljahr begrüße ich Sie und Ihre Kinder herzlich und wünschen einen guten Start im neuen Jahrgang. Ich hoffe, Sie hatten schöne und erholsame Ferien.

In diesem Brief habe ich für Sie einige wichtige Informationen zum Schulstart zusammengestellt.

Am Mittwoch, Donnerstag und Freitag (12.08.-14.08.2020) haben alle Kinder vier Stunden Unterricht, d.h. von 08.00 bis 11.35 Uhr.

 

Die Betreuungsangebote finden normal statt.

Die Einschulung am Donnerstag erfolgt in zwei separaten Klassenveranstaltungen in der Aula. Informationen dazu und zum Ablauf haben die Eltern der Lernanfänger bereits erhalten.

Ab Montag, dem 17.08.2020, findet dann Unterricht nach Stundenplan statt. Diesen erhalten Ihre Kinder von den Kolleginnen und Kollegen in den ersten Tagen.

Wie Sie vielleicht schon der Presse entnommen haben, hat das Ministerium eine Mitteilung zur „Wiederaufnahme eines angepassten Schulbetriebs in Corona-Zeiten zu Beginn des Schuljahres 2020/21" herausgegeben.
Ich möchte Ihnen eine Übersicht geben, wie die Vorgaben an der Schule umgesetzt werden. Diese Auflistung finden Sie weiter unten. 

Die Covid-19-Pandemie wird uns leider auch im Schuljahr 2020/2021 begleiten. Wir alle müssen daher weiterhin verantwortungsvoll mit dem Thema „Corona“ umgehen.

Meine Kolleginnen, meine Kollegen und ich freuen uns sehr auf Ihre Kinder und den gemeinsamen Start in dieses Schuljahr.

Mit freundlichen Grüßen

 

Dirk Sprinke, Schulleiter

 

 

Corona-Regeln für die Wiederaufnahme eines angepassten Schulbetriebs (Quelle: Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, vom 03.08.2020). 
 

Stand 10.08.2020

• Maskenpflicht: Es besteht eine Maskenpflicht im gesamten Schulgebäude und auf dem Schulgelände, bis zunächst zum 31.08.2020. Die Maske darf lediglich am festgelegten Sitzplatz abgenommen werden. Sie als Eltern müssen für die Maske Ihres Kindes selber sorgen.


• Betreten der Schule: Die Kinder stellen sich an den Klassen-Aufstellplätzen auf und die Klassen werden von der Aufsicht ins Schulgebäude entsandt. Für Eltern besteht weiter ein Betretungsverbot. Sollten Sie Gesprächsbedarf haben, kontaktieren Sie uns bitte telefonisch oder per E-Mail.


• Gremien: Für die Treffen der Schulgremien ist das Betretungsverbot aufgehoben, d.h. Pflegschaften und Konferenzen sollen wieder stattfinden. Auch hier gelten die Abstandsregeln und das Maskengebot. 


• Hofpausen: Die Hofpausen werden gemeinsam durchgeführt, dort gilt ebenfalls Maskenpflicht. 


• Symptome: Hat Ihr Kind Schnupfen, beobachten Sie es 24 Stunden und schicken es nicht in die Schule. Wenn keine weiteren Symptome auftreten (wie Husten, Fieber,etc.) können Sie Ihr Kind am darauffolgenden Schultag wieder zur Schule schicken. Kommen aber derartige Symptome dazu, sollte eine medizinische Abklärung durch einen Arzt erfolgen.

Bitte melden Sie im o.g. Fall Ihr Kind mit der Begründung Schnupfen krank, damit wir die Einhaltung der 24-Stunden-Regeln kontrollieren können. 


• Hygiene:  Es gelten die üblichen Regeln zur Handhygiene sowie die bekannten Nies- und Hustenregeln, die auch wieder mit Ihren Kindern besprochen werden.


• Lerngruppen: Die festen Lerngruppen werden von uns dokumentiert. Es gibt feste Sitzpläne.


• Sportunterricht: Der Sportunterricht darf bis zu den Herbstferien nur draußen stattfinden. Die Klassenlehrer informieren Sie, wann und wie der Sportunterricht stattfindet. 

 

• Schwimmunterricht: Die Kinder der Klassen 3 und 4 gehen wieder Schwimmen. Bis auf weiteres im 14-täglichen Wechsel. Ein Schwimmplan mit den Terminen wird den Eltern mitgeteilt.


• Musikunterricht: Im Musikunterricht bzw. generell darf zunächst in den Klassenräumen nicht gesungen werden.


• Präsenz- und Distanzunterricht: Da es jederzeit zu einem Infektionsgeschehen oder zu krankheitsbedingten Ausfällen kommen kann, wird gerade ein Konzept erstellt (unter den Vorgaben der dazu veröffentlichten Handreichungen des Ministeriums), wie dann der Unterricht mit einer Mischung aus Präsenz- und Distanzunterricht bei uns aussehen wird. Unser Anliegen ist hier, so viel Präsenzunterricht wie möglich zu erteilen. Über dieses Konzept werden Sie zu einem späteren Zeitpunkt unterrichtet. 
Der Unterricht auf Distanz hat ab sofort einen neuen rechtlichen Rahmen. Die Teilnahme am Distanzunterricht ist Pflicht, die Aufgaben müssen alle erledigt werden und die Leistungsbewertung bezieht sich auch auf den Distanzunterricht.


• Vorerkrankungen: Sollten Schülerinnen und Schüler unter einer Vorerkrankung leiden, können diese Kinder vom Präsenzunterricht befreit werden. 

 

Leben die Kinder mit vorerkrankten Angehörigen in häuslicher Gemeinschaft, sind vorrangig Maßnahmen der Infektionsprävention innerhalb der häuslichen Gemeinschaft zum Schutz der Angehörigen zu treffen. Die Nichtteilnahme am Unterricht zum Schutz von Angehörigen kann nur in eng begrenzten Ausnahmefällen und nur vorübergehend in Betracht kommen.
 

 



Corona-Info 16                                                                                             06.07.2020

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, 

 

derzeit laufen die Ferien, dennoch geht es in der Schule bereits an die Planungen für das nächste Schuljahr. Da die Grundschulen schon vor den Ferien einen "Regelbetrieb" aufgenommen haben, gehe ich derzeit davon aus, dass wir nach den Sommerferien gemeinsam starten werden.

In den ersten drei Schultagen wird es einen 4-Stunden-Tag für alle geben. Welche Maßnahmen zum Infektionsschutz sich bis dahin ergeben, werde ich Ihnen vor Schulbeginn an dieser Stelle mitteilen.  

 

Mit freundlichem Gruß und bleiben Sie gesund, 

 

Dirk Sprinke, Schulleiter

 



Corona-Info 15                                                                                             10.06.2020

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, 

  

ich sende Ihnen die Informationen zur Wiederaufnahme des Unterrichts am 15.06.2020 für alle Schülerinnen und Schüler: 

 

Alle Klassen erhalten täglich Unterricht. Laut Ministerium darf keine Durchmischung von Lerngruppen stattfinden, so dass die Kinder außerhalb ihrer Klasse weiterhin Mundschutz tragen und den Mindestabstand von 1,50 Metern halten müssen (z.B. im Bus, auf dem Weg zur Toilette oder in der Pause). Es findet kein Unterricht in gemischten Gruppen statt, auch Sport- und Schwimmunterricht entfallen.

 

Zum Schulbeginn müssen sich die Kinder entsprechend ihrer Klasse aufstellen (wie vor der Pandemie-Regelung), hier ist der Mindestabstand zu den anderen Klassen einzuhalten. Wir öffnen die Klassen ab 7.50 Uhr, ab dann werden die Kinder aus einer Klassengruppe beständig auf den Weg in ihre Klasse geschickt, um große Ansammlungen zu vermeiden. Der Unterricht beginnt um 8.05 Uhr.

 

Der Schulhof wird weiterhin in der Pause in zwei Bereiche aufgeteilt und jeweils ein Jahrgang (Klassen 1, KIassen 2, …) geht zu unterschiedlichen Zeiten nach draußen. 

 

Zum Unterrichtsende werden die Kinder (Klassen 1 und 2) getaktet von 11.30 bis 11.35 aus dem Schulgebäude entlassen. Für die Klassen 3 und 4 gilt die Taktung von 12.25 bis 12.30 Uhr.

 

 

Unterricht 

 

  • Klassen 1 und 2 erhalten 20 Wochenstunden, also täglich 4 Stunden Unterricht (8.05-11.35 Uhr). 

 

  • Klassen 3 und 4 erhalten 25 Wochenstunden Unterricht, also täglich 5 Stunden Unterricht (8.05-12.30 Uhr). 

 

 

  • Bei einer mehrtägigen Krankheit von Lehrkräften entfällt der Unterricht (Vertretung nur am ersten Tag möglich). 

 

Ich bitte zu beachten, dass der Zugang zum Schulgebäude weiterhin eingeschränkt ist und Eltern das Schulgelände nur nach Absprache betreten dürfen. 

 

 

Schulbesuchspflicht – Krankheitssymptome – Beurlaubung

Ich zitiere Staatssekretär Mathias Richter bezüglich der Präsenzpflicht:

 

Auch unter den Einschränkungen der Corona-Pandemie sind alle Schülerinnen und Schüler grundsätzlich verpflichtet, am Präsenzunterricht teilzunehmen. Aus Anlass einer Erweiterung des Präsenzunterrichts ist noch einmal auf Folgendes hinzuweisen: 

Die Erziehungsberechtigten müssen darauf achten, dass die Kinder vor dem

Schulbesuch keine der bekannten Symptome einer Covid-19-Erkrankung aufweisen. Sofern Schülerinnen und Schüler eine Corona-relevante Vorerkrankung haben oder mit Angehörigen mit entsprechenden Vorerkrankungen in häuslicher Gemeinschaft leben, entfällt die Pflicht zur Teilnahme am Präsenzunterricht bis zum Ende des Schuljahres 2019/2020. Es gelten – wie bisher schon - die Bestimmungen über Erkrankungen (§ 43

Absatz 2 Schulgesetz NRW). Die Eltern entscheiden, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte - die Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt wird angeraten. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die

Schule und teilen schriftlich mit, dass aufgrund einer Vorerkrankung eine gesundheitliche

Gefährdung durch die Teilnahme am Präsenzunterricht bei ihrem Kind möglich ist. In Zweifelsfällen kann die Schule von den Eltern ein ärztliches Attest verlangen und ein schulärztliches oder amtsärztliches Gutachten einholen.

 

 

 

Betreuung nach dem Unterricht 

 

Die Einrichtung der Notbetreuung entfällt mit Ablauf des 12. Juni. Ab dem 15. Juni finden die OGS bis 16 Uhr und die Betreuung bis 13 Uhr statt. Auch dort wird es entsprechend der Anweisungen des Ministeriums konstante Gruppen geben.  

 

 

Zeugnisse 

 

Die Zeugnisse werden für alle Klassen am Donnerstag, den 25.06. in Kopie ausgegeben. Das Original erhalten die Kinder am Freitag, wenn die Kopie unterschrieben zurückgegeben wird. 

 

 

 

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen und hoffe, dass wir nun die kommenden 2 letzten Schulwochen gesund bleiben und keine weiteren Überraschungen mitgeteilt bekommen. 

 

gez. Dirk Sprinke, Schulleiter

 



 

 

Corona-Info 14                                                                                             05.06.2020

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

das Schulministerium hat heute mitgeteilt, dass die Schulen ihren "normalen" Betrieb ab dem 15. Juni wieder aufnehmen können. Somit haben ab diesem Tag alle Kinder wieder gemeinsam in ihrem Klassenverband Unterricht. Die Betreuung und OGS finden ebenfalls  statt.

Die neue Regelung erfolgt aber unter der Voraussetzung, dass die Klassengruppen keiner Durchmischung unterliegen. Unterricht findet nur im Klassenverband statt, der Schulanfang und die Pausenzeiten sind jeweils unter Wahrung der Abstandsregeln zu Schülerinnen und Schülern aus anderen Klassen einzuhalten. 

Ich werde Ihnen in der nächsten Woche einen Elternbrief zukommen lassen, auf dem die zu beachtenden Maßnahmen (Mund-Nase-Bedeckung, erweiterte Schulanfangszeiten, etc.) aufgeführt sind. Sie können davon ausgehen, dass jeden Tag vier Stunden Unterricht erteilt werden. Die unterrichteten Fächer teilen Ihnen die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer entsprechend mit.  

Die Notbetreuung findet somit am 10. Juni zum letzten Mal statt. 

 

Ich freue mich über diesen nächsten Schritt in eine "normale" Schulzeit, insbesondere dass unsere Kinder wieder in ihren gewohnten Klassengruppen zusammenarbeiten können. Bis zur Rückkehr in das gewohnte Schulleben mit allen Fächern und Stunden wird es aber mindestens noch bis zum nächsten Schuljahr dauern. Gehen wir positiv gesinnt in die letzten Schulwochen vor den Sommerferien und hoffen wir auf einen gewohnten Start im August. 

 

Mit freundlichem Gruß, 

 

Dirk Sprinke, Schulleiter

 

Auszug aus der Schulmail zum Umgang mit dem Corona-Virus Nr. 23 des Staatssekretärs Mathias Richter v. 5.6.2020

 

Möglich ist die Rückkehr zum Regelbetrieb durch eine Neuregelung der infektionsschutzrechtlichen Rahmenbedingungen.

Im Mittelpunkt steht hierbei ein schon in anderen Ländern verfolgtes Konzept. Es ersetzt für die Schulen der Primarstufe die individuelle Abstandswahrung (1,50 m) durch ein Konzept, wonach konstante (Lern-)Gruppen gebildet und durch deren Trennung Durchmischungen vermieden werden. Dies ist in der Primarstufe wegen des vorherrschenden Unterrichts im Klassenverband und wegen des Klassenlehrerprinzips, das zusätzliche Fluktuation vermeiden hilft, mit pädagogischen und schulorganisatorischen Rahmenbedingungen gut vereinbar.

Für den Schulalltag bedeutet dies:

Die Klassenverbände verbringen die Unterrichtszeit gemeinsam in ihrem Klassenraum. Unterrichtsangebote, die eine Durchmischung von Lerngruppen mit sich bringen würden, unterbleiben bis zum Beginn der Sommerferien. Durch gestaffelte Anfangs- und Pausenzeiten muss eine Trennung der Lerngruppen auch außerhalb des Unterrichts gewährleistet werden. Wo dies aufgrund der organisatorischen oder baulichen Gegebenheiten nicht sicherzustellen ist, gilt auf den Verkehrsflächen, auf Pausenhöfen und im Sanitärbereich weiterhin das Abstandsgebot und, sofern unvermeidbar, das Gebot zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung.

Wie bisher sollen Dritte, also auch Eltern, das Schulgelände möglichst nicht betreten. Wichtig ist die Dokumentation der Anwesenheit und der jeweiligen Gruppenzusammensetzung, um im Infektionsfall eine sofortige effektive Rückverfolgung durch die Gesundheitsbehörden zu unterstützen.

 

 



 

 

Corona-Info 13*                                                                                           11.05.2020

 

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

seit dem 7. Mai haben wir mit dem Unterricht in den vierten Klassen begonnen und uns auf die Wiederaufnahme im „rollierenden System“ ab dem 11.05. vorbereitet. Die Notbetreuung findet weiterhin statt, die Ausgabe von Wochenarbeitsplänen wird nun verstärkt über die im Folgenden aufgeführten Schulbesuchstage Ihres Kindes geregelt.  

 

Der Unterricht für ihr Kind findet an festgelegten Tagen bis zu den Sommerferien statt. Vorgabe des Ministeriums war es, allen Klassen möglichst gleiche Unterrichtszeit zu ermöglichen. Wir haben uns bemüht, die Wochentage weitestgehend beizubehalten. Aus der nachstehenden Tabelle entnehmen Sie bitte die Schultage für Ihr Kind (sortiert nach Datum und Schuljahr, welches Unterricht hat):

 

 

MO

DI

MI

DO

FR

SA

SO

11.5.

12.5.

13.5.

14.5.

15.5.

16.5.

17.5.

4

3

1

2

2

 

 

18.5.

19.5.

20.5.

21.5.

22.5.

23.5.

24.5.

4

3

1

Christi

Himmelfahrt

frei

 

 

25.5.

26.5.

27.5.

28.5.

29.5.

30.5.

31.5.

4

3

1

2

3

 

 

1.6.

2.6.

3.6.

4.6.

5.6.

6.6.

7.6.

Pfingsten

Pfingsten

1

2

2

 

 

8.6.

9.6.

10.6.

11.6.

12.6.

13.6.

14.6.

4

3

1

Fronleichnam

frei

 

 

15.6.

16.6.

17.6.

18.6.

19.6.

20.6.

21.6.

4

3

1

2

4

 

 

22.6.

23.6.

24.6.

25.6.

26.6.

27.6.

28.6.

4

3

1

2

4

Ferien

 

 

 

Der Schulstart wurde unter Berücksichtigung aller einzuhaltenden Vorgaben zu den geltenden Hygienevorschriften von uns in Abstimmung mit dem Schulträger sorgfältig durchdacht und vorbereitet, um Kindern und Personal den größtmöglichen Schutz zu bieten.

 

 

Infolgedessen gibt es folgende räumliche und personelle Veränderungen:

Zwischen den Sitzplätzen in den Klassenräumen muss mindestens 1,5 m Abstand liegen. Die Gruppengröße darf 15 Kinder pro Gruppe nicht überschreiten.

Dies hat zur Folge, dass die Klassen 1, 2 und 3 jeweils in 4 Gruppen aufgeteilt werden müssen. Klasse 4 läuft in 3 Gruppen weiter.

 

 

Da einige Lehrpersonen zu den Risikogruppen gehören, wird der Unterricht in der Schule in den einzelnen Jahrgängen ab Montag von folgenden Lehrkräften übernommen:

 

Klassen 1 und 2: Frau Kaefer, Frau Thüer, Frau Gerke und Frau Horn

 

Klasse 3: Frau Göddeke, Frau Humpert, Frau Schörmann und Herr Wegener

 

Klasse 4: Frau Bork-Thiel, Frau Humpert und Herr Wegener.

 

 

Der Schultag startet nun wie folgt:

Wir beginnen mit dem Unterricht um 8 Uhr. Die ankommenden Kinder werden bereits bei der Ankunft in die Klassen geschickt. Buskinder werden vor dem Betreten des Schulgebäudes zum Händewaschen gesandt. Es gibt keine Aufstellreihen, wie es die Kinder gewohnt sind, sondern Aufstellmarkierungen, an denen sich die Kinder auf dem Schulhof vor allen Säulen verteilen können. Kolleginnen beaufsichtigen dann den Einlass, der im vorgeschriebenen Abstand von 1,50 Metern erfolgen muss.


Für alle Kinder ist eine Unterrichtszeit von 4 Schulstunden vorgesehen.

Es werden vorrangig die Fächer Deutsch, Mathematik und Sachunterricht erteilt. Ein wichtiger Teil wird in den ersten Schultagen die Erklärung der Hygienemaßnahmen und -regeln sein.

Kinder, die die Betreuung oder OGS besuchen, können an den Schulbesuchstagen an diesen Maßnahmen teilnehmen, ohne in der Notbetreuung angemeldet zu sein. In der Notbetreuung angemeldete Kinder gehen im Anschluss an den Unterricht bis zum Erreichen der beantragten Betreuungszeit  in die gewohnten Gruppen.

 

Bitte schicken Sie Ihr Kind erst kurz vor Unterrichtsbeginn zur Schule, damit das Kontaktverbot auch vor dem Schulgelände beachtet werden kann. Die Eltern dürfen das Schulgelände nur im Ausnahmefall betreten, bei dringenden Notfällen in Absprache mit der Schulleitung.

 

Beim Schulbesuch ist es zwingend vorgeschrieben, dass hohe Hygienestandards eingehalten werden, damit sich keine neuen Infektionsketten entwickeln können.

Das bedeutet nach den Vorgaben des Schulministeriums:

  • Einhalten des Mindestabstands von 1,5m im Schulgebäude und auf dem Schulgelände.
  • Keine Vermischung bestehender Lerngruppen.
  • Feste Plätze der Schülerinnen und Schüler in den Klassenräumen.
  • Keine gemeinsame Nutzung des Unterrichtsmaterials.
  • Mehrmaliges Händewaschen nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes.
  • Beachten der Nies - und Hustenetikette.
  • Die Benutzung von Mund-Nase-Masken ist im Busverkehr Pflicht, es wird für alle Kinder das Tragen einer Maske auf den Fluren und in der Pause empfohlen.

 

Wir dürfen derzeit nicht unseren Getränkespender benutzen. Geben Sie Ihrem Kind deshalb bitte entsprechend Wasser von zu Hause mit zur Schule.

 

 

 

Kinder, die die oben beschriebenen Hygieneregeln trotz mehrmaliger Aufforderung nicht einhalten, können nicht mehr am Unterricht teilnehmen und müssen von den Eltern abgeholt werden.

Nach dem Unterricht fahren die Busse wie gewohnt. Kinder, die in der Notbetreuung angemeldet sind, gehen nach dem Unterricht in die Betreuungsräume.

 

Kinder, die zur Schule kommen, sollten keine Zeichen einer Atemwegsinfektion aufweisen. In den Familien bzw. im häuslichen Umfeld sollten aktuell keine infektiösen Erkrankungen vorhanden sein, z.B. Magen-Darm-Infektionen. Kinder, die in der Schule entsprechende Symptome zeigen, müssen abgeholt werden.

Sofern Schülerinnen und Schüler in Bezug auf das Corona-Virus (COVID-19) relevante Vorerkrankungen haben, entscheiden die Eltern – gegebenenfalls nach Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch grundsätzlich möglich ist. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern

unverzüglich die Schule und teilen dieses schriftlich mit. Die Art der Vorerkrankung braucht aus Gründen des Datenschutzes nicht angegeben zu werden. In der Folge entfällt die Pflicht zur Teilnahme am Präsenzunterricht. Diesen Schülerinnen und Schülern werden Lernangebote für zu Hause gemacht.

Sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern,

Geschwister – in häuslicher Gemeinschaft lebt und bei diesem Angehörigen eine Coronarelevante Vorerkrankung besteht, so kann eine Beurlaubung durch die Schulleiterin oder den Schulleiter schriftlich erfolgen. Die Beurlaubung kann bis längstens zum 31. Juli 2020 (Ende des Schuljahres 2019/2020) ausgesprochen werden. Die Beurlaubung kann jederzeit durch schriftliche Erklärung seitens der Eltern aufgehoben werden. Voraussetzung für die Beurlaubung der Schülerin oder des Schülers ist, dass ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung ergibt. Ist der Schulleiterin oder dem Schulleiter diese Vorerkrankung bereits bekannt, so kann von der Vorlage des Attestes abgesehen werden; in diesem Fall ist das Bekanntsein der Vorerkrankung in der schriftlichen Befreiung kurz zu vermerken.

 

 

Wir bitten Sie, sich regelmäßig auf unserer Homepage zu informieren („Corona-Infos“).

 

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und freuen uns auf das Wiedersehen mit Ihren Kindern!

 

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen und bleiben Sie gesund,

 

 

gez.

Dirk Sprinke, Schulleiter

 

 



 

Corona-Info 12                                                                                           07.05.2020

 

Wir legen wieder los! Heute sind unsere Viertklässler nach 51 Tagen Schulschließung wieder an Bord. Mit vielen Auflagen zur Hygiene und großen Änderungen im Ablauf des Schultages, aber alle hier vor Ort sind froh darüber, wieder die bei uns zu haben, für die wir da sind, unsere Schulkinder. 

Wie schon in den  letzten Informationen erwähnt, läuft es nun auf ein rollierendes System heraus, welches den Unterricht für alle Jahrgangsstufen an einem Tag der Woche ermöglichen soll. Wir werden weitere Infos morgen an Sie herausgeben und warten heute die offizielle Schulmail des Ministeriums ab.

Eltern erhalten einen festen Terminplan für Unterrichtstage. Das Prinzip der Wochenplanaufgaben während der Zeit des häuslichen Unterrichts bleibt und auch die Notbetreuung wird fortgeführt. 

 

Mit freundlichem Gruß, 

 

Dirk Sprinke, Schulleiter

 

 

 



Corona-Info 11                                                                                           30.04.2020

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, 

 

mit großer Spannung sahen wir den heutigen Ergebnissen der Schulpolitik entgegen. 
In der Schulmail Nr. 17 wurden von Staatssekretär Mathias Richter weiterführende Informationen bezüglich Schulöffnung und Unterricht genannt. Sicher steht darin allerdings nur fest, dass am Donnerstag, 07.05. und Freitag, 08.05.2020 Unterricht für die Klasse 4 stattfindet. Die im folgenden aufgeführten Schritte stehen
 unter dem Vorbehalt der noch ausstehenden Beratungen zwischen den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin am 6. Mai 2020.

Ab Montag, 11.05., ist vorgesehen, dass ein Jahrgang pro Werktag Unterricht erhalten soll. Neben der Fortführung der Notbetreuung entsteht so ein rollierendes System bis zu den Sommerferien, damit alle Kinder in gleichem Maße bis zum Schuljahresende stark verkürzt, aber in der Schule unterrichtet werden können. Dazwischen wird es weiterhin Lernaufgaben für zu Hause geben. 

Die Entwicklung eines solchen rollierenden Systems, welches eingeführt wird, sofern die Überlegungen am 06. Mai noch Bestand haben, ist nun unsere Aufgabe. Wir werden Ihnen zum Ende der nächsten Woche unsere erarbeiteten Pläne der Beschulung mitteilen. 

 

Ich wünsche Ihnen ein gutes Wochenende, bleiben Sie gesund. 

 

Dirk Sprinke, Schulleiter

 

 

 

 



Corona-Info 10                                                                                           28.04.2020

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, 

 

Schulstart für die Kinder der 4. Schuljahre nicht vor dem 7. Mai! 

 

- Kein Kommentar - 

 

Dirk Sprinke, Schulleiter


 

 

 



Corona-Info 9                                                                                             25.04.2020

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

das Land NRW hat die Notbetreuung nun auch für berufstätige/in Ausbildung befindliche alleinerziehende Elternteile geöffnet:

 

Alleinerziehende Elternteile, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen oder die sich aufgrund einer Schul- oder Hochschulausbildung in einer Abschlussprüfung befinden, haben ab dem 27. April 2020 Anspruch auf die Teilnahme ihres Kindes an der Notbetreuung, sofern eine private Betreuung nicht anderweitig organisiert werden kann. Dies gilt für jede Erwerbstätigkeit des alleinerziehenden Elternteils, unabhängig von der Auflistung der Tätigkeitsfelder, die sich aus der Anlage der CoronaBetrVO ergeben.

Ein aktualisiertes Antragsformular finden sie --> hier

 

 

Bildungsminsterin Yvonne Gebauer hat sich am 23.04. mit einem offenen Brief zur Schulöffnung an die Eltern gewandt.

An der KvG planen wir ebenfalls den Schulstart für unsere 4. Klassen, müssen dafür aber noch einige Maßnahmen abklären. Die Eltern erhalten von uns am Donnerstag, 30. April, abschließende Informationen direkt über den E-Mail-Verteiler.

 

Wie Sie sicherlich schon erfahren haben, gilt für den öffentlichen Personennahverkehr ab dem 27.04. die Maskenpflicht. Für die Buskinder aus den Klassen 4, welche am 4. Mai wieder zur Schule kommen, ist diese natürlich ebenfalls zu beachten. Ich verweise auf den Hinweis für den Schülerverkehr, den Sie hier nachlesen können.  

 

 

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen und bleiben Sie gesund!

 

 

Dirk Sprinke, Schulleiter

 

 

 

 

 



 

Corona-Info 8*                                                                                            17.04.2020

 

*Ergänzungen zur Notbetreuung mit erweiterter Liste der systemrelevanten Berufe, 20.04.2020

 

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

 

wir starten nun in die nächste Phase des Unterrichts in den Zeiten von Corona. Ich hoffe, Sie konnten die Ferien in dieser außergewöhnlichen Zeit mit Ihren Kindern gut nutzen und vielleicht hat das sehr schöne Wetter Besuche in der Natur ermöglicht.

 

Die Bundesregierung und die Landesregierungen haben beschlossen, den allgemeinen Unterricht noch bis zum 4. Mai 2020 ruhen zu lassen (Ausnahmen betreffen nur Abschlussklassen an den weiterführenden Schulen), so dass wir leider noch nicht wieder mit dem Unterricht in der Schule beginnen können.

Die Kolleginnen und Kollegen werden Ihren Kindern nun wieder auf gewohnte Weise über den E-Mail-Verteiler Arbeitspläne, Informationen und Hinweise zukommen lassen. Um Sie zu unterstützen, öffnen wir am Dienstag, den 21. April in der Zeit von 9 Uhr bis 11.30 Uhr die Schule, damit Sie als Eltern und Erziehungsberechtigte Arbeitsmaterial abholen können. Die Lehrerinnen und Lehrer geben Ihnen an den Türen der jeweiligen Klassenräume Unterlagen mit nach Hause. Bitte beachten Sie dabei die vorgegebenen Hygienemaßnahmen und halten Sie bitte den geforderten Mindestabstand ein. Sollten Sie in dieser Zeit nicht kommen können, gibt es sicherlich Möglichkeiten über die Nachbarn. Falls auch hier keine Möglichkeit besteht, vereinbaren Sie bitte eine individuelle Lösung mit der Lehrerin/dem Lehrer.

 

Staatssekretär Mathias Richter schreibt in der Nachricht vom 16. April zur Situation der Grundschulen: „Sollte die Entwicklung der Infektionsraten es zulassen, dann sollen sie [..] schrittweise ab dem 4. Mai 2020 geöffnet werdenvorrangig für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4, um diese Kinder so gut wie möglich auf den im Sommer bevorstehenden Wechsel auf die weiterführenden Schulen vorzubereiten.“ Es heißt weiterhin: „Aus Gründen eines fortdauernden Infektionsschutzes ist damit zu rechnen, dass auf absehbare Zeit die Klassen und Kurse nicht in der ursprünglichen Größe unterrichtet bzw. auf Prüfungen und Abschlüsse vorbereitet werden können, sondern dass zumindest eine Teilung der Lerngruppen erforderlich sein wird.“

Hierzu werden wir uns an der Kardinal-von-Galen-Schule nach den noch ausstehenden Vorgaben eine praktikable Lösung überlegen, um einen beständigen Schulbesuch der Viertklässler zu ermöglichen.

Das Ministerium äußert sich zur Schülerbeförderung mit Bussen nur soweit, dass man dort nicht zuständig sei. Eine Mitteilung der RLG liegt der Stadt Olsberg vor, wo man über die weitere Vorgehensweise zum erwarteten Schulstart der Viertklässler am 4. Mai auf die aktuellen Erfahrungen im Busverkehr der älteren Schüler zurückgreifen möchte und darauf aufbauend Entscheidungen treffen wird. Auf jeden Fall wird das Tragen von Mundschutzmasken dringend empfohlen, kann aber nicht vorgeschrieben werden.

 

 

 

Die Notbetreuung für Kinder von Eltern in den systemrelevanten Berufen (aktualisierte Liste, gültig ab dem 23.04.2020) wird natürlich aufrechterhalten. Bitte beachten Sie, dass keine Wochenendbetreuung mehr angeboten wird, auch wenn die Formulare diese evtl. noch anbieten.

Für unsere Planung ist es dabei sehr wichtig, dass Sie uns Ihr Kind über die eingerichtete E-Mail vorher anmelden!

 

Die  Antrags-Formulare finden sie stets aktualisiert beim Ministerium: 

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Antrag-auf-Betreuung-eines-Kindes-waehrend-des-Ruhens-des-Unterrichts.pdf

 

 

Für alle Beteiligten ist dies eine herausfordernde Situation und ich bedanke mich an dieser Stelle auch im Namen des gesamten Kollegiums für die aktive Mithilfe, diese Pandemie gemeinsam zu bekämpfen.

 

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen und bleiben Sie gesund!

 

 

Dirk Sprinke, Schulleiter

 



 

Corona-Info 7                                                                                           15.04.2020

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, 

 

das Ministerium hat sich dafür entschieden, die Schulen weiter geschlossen zu halten. Bis zum 4. Mai findet kein allgemeiner Unterricht statt.

Wie es nach diesem Termin weitergeht und welche Schuljahre zuerst wieder zur Schule kommen, wird von der Landesregierung in Kürze mitgeteilt. 

 

Die Notbetreuung ist weiterhin geöffnet, bitte melden Sie bei Bedarf Ihr Kind unter der E-Mail an.

 

Mit Grüßen und bleiben Sie gesund, 

 

Dirk Sprinke, Schulleiter

 

 

 

 

 

 



Corona-Info 6                                                                                           03.04.2020

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

nach nunmehr drei Wochen mit geschlossener KvG und der "Schule zu Hause" beginnen nun für die Kinder die Osterferien. Ferien, wie wir alle sie noch nie erlebt haben. Eine besondere Situation, die sicherlich auch sehr kräftezehrend ist, weil unser gewohntes Familienleben und soziales Miteinander fast gar nicht mehr stattfindet.

Ich möchte Sie bitten, Ihren Blick in die Zukunft zu richten und den beginnenden Frühling als positives Zeichen dafür zu sehen, dass wir zusammen wieder lachen, singen, spielen, lernen und weinen werden. Damit wir das mit möglichst vielen unserer Familienmitglieder, unseren Freunden und Bekannten tun können, darum kämpfen wir und nehmen diese schwere Zeit ohne persönliche Kontakte auf uns. Halten Sie durch!

 

Wir haben heute vom Ministerium in Düsseldorf die Information erhalten, dass voraussichtlich am Mittwoch, dem 15.04.2020, die Information erfolgt, wie und zu welchem Zeitpunkt die Wiederaufnahme des Unterrichts an den Schulen erfolgen kann! Sobald von dort entsprechende Mitteilungen kommen, werde ich Sie an dieser Stelle informieren. 

 

Für die Schülerinnen der Klasse 3 hat das  Ministerium mitgeteilt, dass die diesjährigen Vergleichsarbeiten (VERA 3) komplett entfallen.

 

Nachdem auf Erlass des Ministeriums alle Schulfahrten, Museumsbesuche und Ausflüge bis zum Ende des Schuljahres abzusagen waren (somit auch unser Besuch im Freilichtmuseum in Hagen im Mai), ist heute mitgeteilt worden, dass wir nach Schulstart den Schwimmunterricht fortführen können und, wenn es die Wiedereröffnung zeitlich erlaubt, auch die Radfahrausbildung der Klassen 4 mit der Polizei stattfinden kann. 

 

 

Ich wünsche Ihnen sonnige Ostertage, bleiben Sie gesund, 

 

Dirk Sprinke, Schulleiter

 

 

 

 



 

Corona-Info 5                                                                                           27.03.2020

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

eine weitere ungewöhnliche Woche ist ins Land gezogen. Wir haben uns überlegt, wie wir den Kindern eine nette Botschaft senden können, was unter den gegebenen Voraussetzungen gar nicht so einfach ist, aber das Internet bietet ja immer gute Ideen an. Unser "haltet durch"-Plakat sollten alle mit den Klassen-E-Mails erhalten haben.

Gerne bekommen die Lehrerinnen und Lehrer auch Rückmeldungen von den Kindern, wie diese ihren Tag gestalten! Falls von Ihnen erlaubt, veröffentliche ich diese Mitteilungen auf der Homepage, so bekommen die anderen Kinder ein Gefühl dafür, dass es allen Mitschülerinnen und Mitschülern ähnlich geht. 

 

Frau Ministerin Gebauer hat einen Elternbrief zur Veröffentlichung gesandt. Diesen können Sie mit einem KLICK erhalten. 

 

Mit Grüßen und bleiben Sie gesund, 

Dirk Sprinke, Schulleiter

 



 

Corona-Info 4                                                                                         20.03.2020

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, 

 

die Zahl der Ansteckungen mit dem Corona-Virus gehen weiter in die Höhe und wir müssen uns in unserem Alltag immer weiter einschränken. Wichtig ist es, dass wir uns auf die Arbeit der Menschen in Kritischen Infrastrukturen (siehe Corona-Info 3) verlassen können. Darum hat das Land NRW bezüglich der Einrichtung der Notbetreuung einige Änderungen beschlossen, die Sie nachfolgend lesen können. Für unsere Planungen ist es weiterhin wichtig, dass Sie einen entsprechenden Antrag für Ihr Kind aufgrund der Zugehörigkeit zu einer dieser Berufsgruppen für die Notbetreuung stellen. Senden Sie diesen bitte ausgefüllt an die E-Mail: , die geforderte Bescheinigung des Arbeitgebers reichen Sie bitte mit ein bzw. reichen diese zeitnah nach. 

 

 

Die Notbetreuung wird erweitert! Hier die Mitteilung des Schulministeriums (20. März 2020):

 

 

Änderungen und Ergänzungen ab 23. März 2020:

Aufgrund der weiterhin steigenden Infektionszahlen ist das ärztliche Personal, sind Pflegekräfte und Rettungsdienste besonders belastet. Aus diesem Grund gilt für Eltern oder Erziehungsberechtigte oder Alleinerziehende, die in Berufen im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig sind, eine wichtige Erleichterung: Sie können Ihr Kind, unabhängig von der beruflichen Situation des Partners oder anderen Elternteils in die Notbetreuung geben, sofern eine Betreuung durch diese nicht gewährleistet ist. Bitte gehen Sie gemeinsam mit Ihrem Arbeitgeber verantwortungsvoll damit um und bedenken immer, dass es sich um eine Notbetreuung handelt. Nehmen Sie diese bitte nur in Anspruch, wenn andere Lösungen ausgeschlossen sind. So tragen alle dazu bei, die sozialen Kontakte möglichst zu reduzieren.

Zudem ist es ab sofort unerheblich, ob Ihr Kind im normalen Schulbetrieb einen Platz im Ganztag hätte oder nicht: für die Kinder von Krankenpflegern, Ärztinnen und all jenen, die zurzeit so dringend gebraucht werden, ist damit in jedem Fall eine Betreuung bis in den Nachmittag (16 Uhr) gewährleistet.

Zudem steht ab dem 23. März 2020 die Notbetreuung bei Bedarf an allen Tagen der Woche, also auch samstags und sonntags, und in den Osterferien mit Ausnahme von Karfreitag bis Ostermontag zur Verfügung.

 

 

Link zum Antrags-Formular: 

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Antrag-auf-Betreuung-eines-Kindes-waehrend-des-Ruhens-des-Unterrichts.pdf

 

 

 

 

Mit guten Wünschen und bleiben Sie gesund!

 

Dirk Sprinke, Schulleiter

 



 

Corona-Info 3                                                                                              16.03.2020

 

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte

 

unser Schulleben ruht und wir bemühen uns, Sie bestmöglich mit Hinweisen und Material für Ihre Kinder zu unterstützen. Gemeinsam werden wir diese Sache meistern!

Die Kolleginnen und Kollegen geben Ihnen jeweils die wichtigen Informationen an Ihre E-Mail-Adresse, z.B. auch Infos zu den eigentlich geplanten Elternsprechtagen.

Wie Sie sicherlich aus Presse und Medien erfahren haben, haben die Schulen eine Notgruppe ab Mittwoch, 18.03.2020, einzurichten. Diese darf nur von Kindern besucht werden, deren Eltern beide (ausgenommen Alleinerziehende) in kritischen Infrastrukturen arbeiten. Diese Berufe sind in der unten angehängten Pressemitteilung aufgeführt.

Müssen Sie Ihr Kind nun aufgrund der Zugehörigkeit zu einer dieser Berufsgruppen für die Notbetreuung anmelden, so schreiben Sie bitte einen Antrag an die E-Mail: , die geforderten Bescheinigungen der Arbeitgeber beider Elternteile reichen Sie bitte mit ein bzw. reichen diese zeitnah nach. Hier finden Sie die Antragsformulare: Notbetreuungsantrag.

 

Aus den freundlichen Grüßen wird jetzt ein „bleiben Sie gesund!“

 

gez. Dirk Sprinke, Schulleiter

 

 

Neue Leitlinie bestimmt Personal kritischer

Infrastrukturen

Die Landesregierung teilt mit:

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat am 13. März 2020 ein Betretungsverbot von sämtlichen Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege und die Schließung der schulischen Gemeinschaftseinrichtungen erlassen. Ausgenommen davon sind Kinder bestimmter Personengruppen, die beruflich in sogenannten Kritischen Infrastrukturen tätig sind. Die Landesregierung hat sich auf folgende Leitlinien verständigt, die diesen Personenkreis genauer bestimmen.

Die Entscheidung, ein Kind zur Betreuung in der Schule oder Kindertageseinrichtung aufzunehmen, dessen Eltern in einer der untengenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind, treffen die Leitungen der jeweiligen Schule bzw. Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflegepersonen.

Grundlage einer solchen Entscheidung ist zum einen ein Nachweis darüber, dass beide Elternteile (soweit nicht alleinerziehend) nicht in der Lage sind, die Betreuung zu übernehmen. Darüber hinaus muss eine schriftliche Zusicherung (oder Zusicherung der Nachreichung der Vorlage) der jeweiligen Arbeitgeber beider Elternteile vorliegen, dass deren Präsenz am Arbeitsplatz für das Funktionieren der jeweiligen kritischen Infrastruktur notwendig ist.

 

Kritische Infrastrukturen (KRITIS) sind Organisationen oder Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen. Bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung würden nachhaltig wirkende Versorgungsengpässe, erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit oder andere ernsthafte Folgen eintreten. Die nachstehende Liste lehnt sich an die Verordnung zur Bestimmung kritischer Infrastrukturen nach dem Gesetz über das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI-Gesetz) und wird stetig fortentwickelt:

 

Der folgende Personenkreis ist in einer Kritischen Infrastruktur tätig:

 

1. Sektor Energie

· Strom, Gas, Kraftstoffversorgung (inklusive Logistik)

· insbesondere Einrichtungen zur Entstörung und

Aufrechterhaltung der Netze

 

2. Sektor Wasser, Entsorgung

· Hoheitliche und privatrechtliche Wasserversorgung

· insbesondere Einrichtungen zur Entstörung und

Aufrechterhaltung der Netze

 

3. Sektor Ernährung, Hygiene

· Produktion, Groß-und Einzelhandel (inklusive Zulieferung,

Logistik)

 

4. Sektor Informationstechnik und Telekommunikation

· insbesondere Einrichtungen zur Entstörung und

Aufrechterhaltung der Netze

 

5. Sektor Gesundheit

· insbesondere Krankenhäuser, Rettungsdienst, Pflege,

niedergelassener Bereich, Medizinproduktehersteller,

Arzneimittelhersteller, Apotheken, Labore

 

6. Sektor Finanz- und Wirtschaftswesen

· insbesondere Kreditversorgung der Unternehmen,

Bargeldversorgung, Sozialtransfers

· Personal der Bundesagentur für Arbeit und Jobcenter zur

Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes (insbesondere

Auszahlung des Kurzarbeitergeldes)

 

7. Sektor Transport und Verkehr

· insbesondere Betrieb für kritische Infrastrukturen,

öffentlicher Personennah- und Personenfern- und

Güterverkehr

· Personal der Deutschen Bahn und nicht bundeseigenen

Eisenbahnen zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes

· Personal zur Aufrechterhaltung des Flug- und Schiffsverkehrs

 

8. Sektor Medien

· insbesondere Nachrichten- und Informationswesen sowie

Risiko-und Krisenkommunikation

 

9. Sektor staatliche Verwaltung (Bund, Land, Kommune)

· Kernaufgaben der öffentlichen Verwaltung und Justiz,

Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Justizvollzug,

Veterinärwesen, Lebensmittelkontrolle, Asyl- und

Flüchtlingswesen einschließlich Abschiebungshaft,

Verfassungsschutz, aufsichtliche Aufgaben sowie Hochschulen

und sonstige wissenschaftlichen Einrichtungen,

soweit sie für den Betrieb von sicherheitsrelevanten

Einrichtungen oder unverzichtbaren Aufgaben zuständig sind

· Gesetzgebung/Parlament

 

10. Sektor Schulen, Kinder- und Jugendhilfe, Behindertenhilfe

· Sicherstellung notwendiger Betreuung in Schulen,

Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflege, stationären

Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und

Einrichtungen für Menschen mit Behinderung

 

Dieser Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-

Adresse der Landesregierung www.land.nrw

Allgemeiner Hinweis zum Datenschutz

 

 

 

 



Corona-Info 2                                                                                                                               14.03.2020

 

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

 

sicherlich haben Sie schon über die Nachrichten oder die Presse erfahren, welche Maßnahmen die Landesregierung bzgl. des Corona-Virus ergriffen hat:

 

Alle Schulen im Land Nordrhein-Westfalen werden zum 16.03.2020 bis zum Beginn der Osterferien durch die Landesregierung geschlossen. Dies bedeutet, dass bereits am kommenden Montag der Unterricht in den Schulen ruht.

 

Als Übergangsregelung wurde Folgendes festgelegt:

 

Damit Eltern die Gelegenheit haben, sich auf diese Situation einzustellen, können sie bis einschließlich Dienstag (17.03.) aus eigener Entscheidung ihre Kinder zur Schule schicken, d.h. wir stellen an diesen beiden Tagen von 8.00 Uhr bis 13.10 Uhr eine Betreuung in der Schule sicher.

 

Ab Mittwoch (18.03.) wird es die Möglichkeit eines sogenannten Not-Betreuungsangebotes geben, da die Einstellung des Schulbetriebes nicht dazu führen darf, dass Eltern, die in unverzichtbaren Funktionsbereichen - insbesondere im Gesundheitswesen - arbeiten, wegen der Betreuung ihrer Kinder im Dienst ausfallen. Einzelheiten hierzu werden noch mitgeteilt, da angekündigte Informationen des Ministeriums hierzu noch ausstehen.

  

Das Kollegium wird am Montag und Dienstag besprechen, welche Maßnahmen (z.B. bezüglich von Aufgabenstellungen für zu Hause) getroffen werden.

 

Alle weiteren allgemeinen Informationen können Sie hier auf der Homepage entnehmen.

Über E-Mail erhalten Sie Nachrichten für die jeweiligen Klassen, ich bitte daher um regelmäßige Kontrolle des Posteingangs.

 

Wenn Sie schon absehen können, ob Ihr Kind am Montag und/oder Dienstag doch zur Schule kommen wird, senden Sie bitte eine E-Mail mit dem Namen des Kindes im Betreff an: . So helfen Sie uns bei der Organisation.

  

    

Ein schönes Wochenende und bleiben Sie gesund!

 

 

gez. Dirk Sprinke, Schulleiter

 



Corona-Info 1                                                                                                            13.03.2020

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

immer mehr Bundesländer schließen die Schulen bis zu den Osterferien. In NRW gibt es derzeit (Stand heute, 11.05 Uhr) noch keine Entscheidung dazu. Es ist aber wahrscheinlich, dass ein entsprechender Beschluss auch bei uns getroffen wird. Die aktuellen Entscheidungen entnehmen Sie bitte den Medien. Die besondere Situation der häuslichen Quarantäne bzw. einer allgemeinen Schließung machen es nicht möglich, Ihnen Nachrichten auf dem üblichen Papierweg zukommen zu lassen, daher müssen wir einige Vorkehrungen treffen.

 

Ich möchte Sie bitten, uns Ihre persönliche E-Mail-Adresse nach folgendem Muster zuzusenden:

 

1. Schreiben Sie eine E-Mail entsprechend der Klasse Ihres Kindes (Geschwisterkinder jeweils eine neue E-Mail):

Kind in Klasse 1a, E-Mail an ,

Kind in Klasse 3b, E-Mail an , usw.

 

2. Schreiben Sie in den Betreff den Namen Ihres Kindes,

 

3. Schreiben Sie in den Text noch einmal Ihre E-Mail-Adresse.

 

Wir haben mit Ihrer E-Mail-Adresse die Möglichkeit, im Falle besonderer Ausgangslagen, Sie über aktuelle Entwicklungen zu informieren, was in diesem Rahmen nicht über Telefonketten möglich ist. Es wird derzeit beraten, wie wir im Falle einer vorübergehenden Schulschließung es Ihrem Kind ermöglichen können, weiter am Schulstoff zu arbeiten.

Es ist davon auszugehen, dass wir auch deshalb unbedingt Ihre E-Mail benötigen.

 

In der Hoffnung, dass wir nach den Osterferien wieder wie gewohnt zusammenkommen können, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen,

 

Dirk Sprinke, Schulleiter

 


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